Bewertungen für Penny

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Work-Life-Balance
Vergütung/Leistungen
Jobsicherheit/Weiterbildung
Management
Arbeitskultur
Bewertung
Stellvertretende Filialleitung (Ehemaliger Mitarbeiter) –  Niederrad2. August 2017
Es hat in manchen Filialen sehr viel spaß gemacht zu arbeiten bis die Bezirksleitung zum 01.01.2017 Gewechselt hat dann gingen einige beschwerden in der Zentrale über neue Bezirksleitung ein die leider nicht ernst genommen wurden. und somit haben einige Mitarbeiter Freiwillig das Unternehmen verlassen
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Work-Life-Balance
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Jobsicherheit/Weiterbildung
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Arbeitskultur
Wer arbeitet wird belohnt
Vetretretung (Derzeitiger Mitarbeiter) –  Niedersachsen30. Juli 2017
Ich arbeite seit mehr als drei Jahren bei Penny, im Gegensatz zu vielen Kritiken, finde ich persönlich das einige Mitarbeiter ob nun Kasse, Ml oder auch Vt zu wenig oder gar nicht “geahnt“ werden. Sprich: Keine Gesprächsnotiz, Ermahnung etc. trotz wiederholtem Fehlverhalten. Wer Einsatzbereitschaft zeigt wird belohnt. Man bekommt immer irgendwie Überstunden, in anderen Märkten aushelfen oder im eigenen Markt wenn Umsatz boomt. Der Lohn ist fair. Bezirksleitung, verständnisvoll, packt selber mal mit an wenn Personalmangel ist, einfach top! Auch andere BLs immer verständnisvoll und höflich. Generell super Arbeitsatmosphäre. Schnelle Aufstiegschancen.

Achtung: Wer “entspanntes“ arbeiten möchte sollte nicht bei einem Discounter tätig werden.
Vorteile
Weihnachts- sowie Urlaubsgeld, 5% Rabatt, flache Hierarchie
Nachteile
Ab und an gibt es Mitarbeiter die die Leistung nicht schaffen, das muss man dann leider ausbaden. Das ist auf Dauer nervig, da sollte schneller gehandelt werden.
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Sehr gut
Kaufmann im Einzelhandel (Ehemaliger Mitarbeiter) –  München16. Juli 2017
Die Kollegen waren super nett und haben Mich sehr viel über die Arbeitsstelle gezeigt
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pure ausbeutung...nie wieder!!!!
Verkäuferin/Kassiererin (Ehemaliger Mitarbeiter) –  Freiburg16. Juni 2017
da ich in der vergangenheit schon einmal bei penny gearbeitet habe und auch da sehr zufrieden war, muss ich rückwirkend sagen das die entscheidung wieder zum alten arbeitsplatz zurück zu gehen absolut die falsche war...der arbeitstag begann natürlich sehr früh und man hat keine chance die aufgaben in der vorgegebenen zeit zu schaffen bzw man wird garnicht richtig angelernt; schafft man diese arbeit nicht gibt es erstmal druck vom ML (die führungsebene ist in meinen augen total inkompetent! ...backstation, zeitschriften, kasse zählen usw muss man alles in 45 minuten schaffen!! neben dem kassieren soll man auch noch neulistungen einräumen und obst&gemüse bearbeiten...pausen gibt es selten vor 12 uhr mittags, obwohl man um 6:30 bereits anfängt...man wird nur mit 20 std pro woche eingestellt aber soll dann einen haufen überstunden machen...die kollgen waren zwar alle sehr lieb dennoch konnte ich merken das sie alle vor dem chef kuschen. der druck der dort auf den mitarbeitern lastet ist wirklich enorm hoch. urlaub und freie tage muss man sich grundsätzlich erkämpfen, die ganze woche durcharbeiten scheint für den marktleiter normal zu sein...(er selbst geht IMMER pünktlich nach hause!) und kinderlose mitarbeiter ziehen sowieso immer den kürzeren. es wird nur zähneknirschend auf wünsche eingegangen und wenn man nein sagt wird hinterm rücken hergezogen. bei fehlern die man macht wird gleich mit gesprächsnotizen, abmahnungen und/oder kündigung gedroht, für mich nicht mehr tragbar. die psychische belastung der ich ausgesetzt war war zum schluss nicht mehr zu ertragen, zum glück darf  mehr... ich mir was anderes suchen. kann JEDEM nur davon abraten sich bei penny zu bewerben. gesundheit ist mir wichtiger!!  Weniger
Vorteile
guter lohn, weihnachtsgeld, urlaubsgeld
Nachteile
alles andere
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Sklavenarbeit
Ausbildung (Ehemaliger Mitarbeiter) –  Bernburg11. Juni 2017
Ausbildung zum ehk gemacht nie wieder der ganze ReweVerein ist eine Zumutung, führungsebenen sind inkompetent! BL Und Betriebsrat lächerlich, unbrauchbar ich könnte hier soviel schreiben aber dss würde den Rahmen sprengen! Ich kann nur jedem abraten dort anzufangen
Vorteile
Keine
Nachteile
Alles
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meine Erfahrung
Bilanzbuchhalter (Derzeitiger Mitarbeiter) –  Norderstedt31. Mai 2017
Vielfältige Erfahrungen gemacht -> gute Weiterbildungsmöglichkeiten
Vorteile
gute Sozialleistungen
Nachteile
teilweise typische Konzernstrukturen
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Nicht gut
Verkäuferin (Ehemaliger Mitarbeiter) –  Drochtersen19. Mai 2017
Unmögliches Verhalten man Bewirbt sich hat ein Vorstellungsgespräch und soll schon den Personalbogen ausfüllen. Es wird einem schon fast zugesagt und dann nicht mal mehr eine Antwort geschweige denn eine Absage gegeben. Nach 6 Wochen warte Zeit .Das nenn ich mal Feige obwohl man fast täglich dort einkaufen geht. Und man sich kennt.
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Work-Life-Balance
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Mobbing, schlecht gelaunte Kollrgen
Kassiererin/Verkäuferin (Ehemaliger Mitarbeiter) –  Frontenhausen18. Mai 2017
In diesem Unternehmen wird auf das Anliegen der Mitarbeiter nicht eingegangen. Die Kollegen sind immer schlecht gelaunt und geben diese Stimmung an Mitarbeiter und Kunden weiter. Kunden werden durch falsche Preisauszeichnungen verwirrt.
Ich bin froh dass ich die möglichkeit hatte diese Beowachtung zu machen.

MOBBING steht in dem betrieb an erster stelle. Ich würde nie wieder bei Penny arbeiten.
Kann durchaus sein, dass es in anderen Filialen besser ist aber nein danke.
NIE WIESER ZURÜCK ZU PENNY.
Vorteile
Mitarbeiterkarte mit 5%rabatt XD
Nachteile
Mobbing schlechte laune...
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mobbing
Verkäuferin, Kassiererin, Bestellunge (Ehemaliger Mitarbeiter) –  Mainz26. April 2017
purer stress mitarbeiter alle gereitzt keine pause
Vorteile
keine
Nachteile
keine
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vollauf zufrieden
Kassiererin (Ehemaliger Mitarbeiter) –  Lorsch26. April 2017
Kontakt mit Kunden, einräumen, auspacken, tolles Team
Vorteile
kostenlose Arbeitskleidung, Zusatzleistungen
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" Nicht erstmal zu penny " sondern nie mehr zu penny
Marktleiter (Ehemaliger Mitarbeiter) –  hgdsfjkk3. April 2017
Ein absoluter .... laden , leute wacht auf , arbeitet bloß nicht in diesem Unternehmen, ABSOLUTE ausbeute,verarsche und bei kleinen fehlern hagelt es Abmahnungen bis zur fristlosen Kündigung, und glaubt mal nicht das ihr dann noch euer Gehalt bekomnt !!!!!!
Das müsst ihr dann vor Gericht einklagen , denn NIE MEHR ZU PENNY , muss sowas von in den roten Zahlen stehen das sie Mitarbeiter einfach Kündigen und nicht mal mehr die Gehälter zahlen, und ich rede nicht nur von einem Gehalt ....
Es ist wirklich so wie es fast überall steht , kaum Freizeit, zich Überstunden, 1-Mann besetzung oder 2-Mann besetzung und dann soll man alles schaffen , dass geht doch gar nicht .
Oben von den Sessel-Pupsern kommen immer absurde ideen die man überhaupt nicht umsetzten kann, wie zb. 1Mann Besetzung, die stellen echt eine person in den laden der für alles verantwortlich ist und alles alleine machen muss wie brot backen und Brötchen,ABER man soll ja nie von der Kasse sich entfernen, hä leute wie soll das denn gehen wenn nur eine Person im Laden steht und das manchmal mehrere Stunden, bekloppt,einfach nur bekloppt .
Hauptsache die ganzen Sessel-Pupser da oben haben alle Assistentinnen und die Assestentinnen haben auch noch eine Assestentin ....

Also : NIE MEHR ZU PENNY

PS.: UND EINKAUFEN , SPART EUCH DAS AUCH , SCHIEBT DEN NICHT DAS GELD IN RACHEN ...
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Arbeitskultur
Unternehmen
ehem. MLV (Derzeitiger Mitarbeiter) –  Karlsruhe1. April 2017
Ich arbeite seit über 10 Jahren bei Penny. Die Kritiken, die ich gelesen haben, haben alle nichts mit dem Unternehmen selber sondern mit der Marktleitung zu tun. Bei Penny zu arbeiten ist, wie ich persönlich finde nicht verkährt. Die Sozialleistungen, Überstunden , Schulungen usw wird alles bezahlt. Die Anforderungen sind, vom Stress einmal abgesehen zum Grossteil zu schaffen - vorraussetzung man möchte auch arbeiten - zu schaffen. Bevor man sich negativ auslässt, sollte man sich woanders umschauen, Vergleiche anstellen und dann merken, daß man eigendlich sehr dankbar seinen kann.
Penny Mitarbeiter Raum Karlsruhe
Vorteile
Super Sozialleistungen
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Arbeitskultur
Führung auf Augenhöhe
Angestellte (Derzeitiger Mitarbeiter) –  Region Wiesloch31. März 2017
Wer gute Arbeit leistet wird belohnt.
Mit Vertrauen, selbständige Arbeits- und Zeiteinteilung, Zulagen, Wertschätzung usw.

Wertschätzung und Führung auf Augenhöhe findet statt, wird vorgelebt und ist die Kultur bei PENNY.
Natürlich gibt es leider auch bei PENNY schwarze Schafe, welche aber immer seltener werden.

Weiterbildungen werden teilweise bezahlt und auf jeder Ebene durchgeführt.

Auf die Ausbildung wird besonderen Wert gelegt. Das Konzept wird ständig neu erarbeitet und vorangebracht. Es gibt Seminare für Auszubildende und Azubis werden sehr gut betreut.

Entwicklungsgespräche gibt es mindestens 1 mal im Jahr, für Auszubildende mindestens 2 mal im Jahr.

Lange Betriebszugehörigkeit wird mit Sonderuurlaubstagen und übertrariflichem Weihnachtsgeld belohnt!
Vorteile
Weiterbildungen, Übertarifliches Weihnachtsgeld, Mitarbeiterrabatt, Wertschätzung, ...
Nachteile
im Vertrieb Familie und Beruf relativ schwierig...
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Keinen zu empfehlen
Teilzeitkraft (Ehemaliger Mitarbeiter) –  Solingen31. März 2017
War bis vor kurzem 3,5 Jahre für den verein tätig.
Bis mir gekündigt wurde und der Kündigung wiedersprochen wurde vom Betriebsrat würde die Kündigung trotzdem durchgesetzt. Bin momentan auch auf Streit mit penny da mir eine Abfindung zusteht. Genauso wie mein Gehalt Urlaubstage und das Urlaubsgeld. Es wurde mir nichts davon ausgezahlt bis auf mein Drittel des Gehaltes. Da ich meine Rechte kenne hab ich das Arbeitsgericht eingeschaltet und warte auf den Termin zur Klage. Da ich mich krank gemeldet habe und ich danach noch arbeiten gehen wollte bis zum fristgerechten Termin wurde mir gesagt das ich überhaupt nicht mehr kommen bräuchte also nach dem Motto machen wir daraus fristlos die Kündigung.
Wenn man bei penny arbeitet ist man andauernd unterbesetzt macht nur Überstunden und man wohnt praktisch bei penny. Man kennt sein eigenes Zuhause danach gar nicht mehr weil man praktisch 10-12 Std da verbringt. Auch die Marktleiter sind nicht die besten besonders in einer fialie in SG ist die Marktleiterin total für den ...selber nichts tun nur im Büro sitzen oder am Rauchen aber vom Personal erwarten das man ein rolli Lieferung in 30 min schaffen muss trotz 2. Kasse nebenbei ansonsten muss man nach Feierabend nacharbeiten. Selber bekommt die nichts auf die Kette und packt selber gar nicht und besitzt nichtmal eine abgeschlossene Berufsausbildung sowas geht auch nur bei penny!

Also wenn ihr eure Familie Freunde noch sehen wollt geht nicht zur penny denn danach könnt ihr euch freuen wenn eure Familie oder Freunde euch noch wieder erkennen.


Man wird ständig angerufen sobald
  mehr... man auch nur einen freien Tag die Woche hat ob man einspringen könnte tut man dies nicht weil man schon verplant ist wird mit personalrechtlichen Konsequenzen gedroht.

Penny ist einfach ein Verein das erstmal alles verspricht aber nichts einhält die Kunden sollen schlecht behandelt werden und man soll nicht mit den Kunden gehen um ihn zu zeigen wo was steht sondern weiter arbeiten und nur ungefähr erklären wo was steht.

An der Kasse bekommt man Mega Druck es müssen 45 Artikel in 60 sek über die Kasse gehen wenn nicht bekommt man Ärger
Das Personal wird förmlich schikaniert mit Testkäufen änder Kasse fällt man 2 mal durch bekommt man direkt Eine schriftliche Abmahnung


Ich kann nur aus Erfahrung sprechen nie wieder penny am Anfang fand ich es super bei denen zu arbeiten aber nach 3 Monaten schon keine Lust mehr gehabt


Ein Tipp niemals bewerben
  Weniger
Vorteile
Gute Bezahlung
Nachteile
Druck Stress keine Freizeit
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Nie wieder...
Verkäuferin (Ehemaliger Mitarbeiter) –  Haan21. März 2017
Ich wurde bei Penny als Teilzeitkraft eingestellt.
Die erste Woche war alles noch ok, ich sah die ersten beiden Teilzeit Mitarbeiter kündigen, bis es dann anfing.
Ich wurde an meinen freien Tagen angerufen, musste andauernd für irgendwem einspringen, man ist dauernd alleine und so gut wie immer unterbesetzt. Man wird täglich gefragt ob man noch 2,3 Stunden länger machen wollen würde. Was ich anfangs getan habe.
Da ich ja so freundlich war, konnte man mich immer gut ausnutzen.
Unter enormen Druck wurde mir alles schnell gezeigt.
Die Chefin ging dann ganz gechillt wie immer früher nach hause.

Die Kollegen waren von den unterhaltungen her nett. Nach ein paar Tagen hatte ich aber das Gefühl als wären sie tot. Sie erzählten das sie hier weg wollen, kein Leben mehr haben.
Während der Arbeit merkte man die unzufriedenheit. Die schlechte Laune haben viele Kunden und auch ich abbekommen.
Ich wurde das Gefühl nicht los als dachten die Kunden das gleiche wie ich "Arme Schweine".

Auch die bezahlung war grauenhaft, noch dazu musste ich täglich die Stunden hinterfragen, weil immer etwas nicht eingetragen wurde.

Ein Privatleben hatte ich nicht mehr, ich konnte auch keine freizeit aktivitäten mehr im Vorfeld planen. Sport viel weg, das Treffen mit Freunden, alles.

Als ich dann nach einer weile dort gearbeitet habe und auch 2 Wochen am Stück durcharbeiten musste, musste ich mir hilfe holen, ich ging förmlich innerlich kaputt.
Unzufriedenheit, wenig Geld, kein Privatleben mehr. Ich stellte mir die frage, was ich hier überhaubt mache.
All das hat dazu geführt.

Verbesserungsvorschläge
  mehr... :

Viel mehr bezahlung -
Mehr Leute einstellen (vielleicht auch mal in Vollzeit WENN man schon als Teilzeitkraft so arbeiten muss) und nicht immer nur sparen,sparen,sparen (!) -
Ein besseres arbeitsklima schafen -

Dies ist bloß meine erfahrung, es kann natürlich auch gut sein das es woanders geplanter und besser war, leider war es bei mir nicht der Fall.

Für alle anderen die ähnliches durchgemacht haben wünsche ich eine gute genesung und viel erfolg für einen anderen und besseren Job.
  Weniger
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Work-Life-Balance
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kein schönes Arbeiten, aber sehr guter Verdienst
Verkäuferin in Teilzeit (Ehemaliger Mitarbeiter) –  Meißen10. März 2017
Befristungen nur jeweils auf 4 Monate, man wird sehr schlecht angelernt - trotz das Stunden dafür geschrieben werden, man muss ständig spontan Überstunden machen (wird am selben Tag gefragt, ob man 1-3 Stunden länger machen kann, damit Chef eher heim gehen kann) - wird aber vergütet, kinderlose müssen viel samstags auf Spätschicht - wird aber vergütet, Arbeitsklima war sehr schlecht, kein Zusammenarbeiten - jeder hat sein Ding gemacht, nach 1 Monat Zugehörigkeit wurde man verpflichtet Stellvertretung zu machen - wird aber vergütet, nach 2 Wochen Zugehörigkeit wurde man schon bei der Frühschicht allein gelassen (Warenannahme- und veräumung Obst + Gemüse, Fleisch, Brot + Backwaren), man bekommt den Arbeitsplan freitags für die kommende Woche - man kann nichts planen, da der Arbeitsplan sich in der laufenden Woche ständig ändert
Vorteile
Tarifgehalt, 36 Tage Urlaub, Überstunden werden bezahlt
Nachteile
kein Arbeiten im Team, schlechtes Arbeitsklima, kinderlose werden negativ behandelt, spontan Überstunden machen, Arbeitsplan nur für 1 Woche fertig
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es ist ok
Kauffrau im Einzelhandel (Ehemaliger Mitarbeiter) –  Wiesloch7. März 2017
gute Aufstiegsmöglichkeit, Fort.- und Weiterbildungsmöglichkeiten
Nachteile
Arbeitszeit mit Kind nicht Vereinbar
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Schulpraktikum
14 tätiges Praktikum (Ehemaliger Mitarbeiter) –  leipzig Gohlis28. Februar 2017
Sehr gutes Unternehmen ´.
Die Chefin war sehr freundlich und hatte immer ein offenes Ohr für einen.
Vorteile
sehr nette Kollegen
Nachteile
gibt es keine
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Erstmal zu Penny.... knechten
Teilzeit / Verkauf (Ehemaliger Mitarbeiter) –  Niedersachsen16. Januar 2017
Wurde als 20h/Teilzeit als Verkäufer eingestellt aber seltenst sind es wirklich 20h.
Meistens gut und gerne 15-20 Überstunden pro Woche und plötzliche Planänderungen, die man erst erfährt wenn man sich den Einsatzplan anschaut.
Absprache oder Fragen seitens der Marktleitung oder deren Vertretung, ob das passt, gibt es nicht. Es wird immer über einen hinweg entschieden. Privatleben ist denen nicht wichtig.

An der Kasse Stress pur. Wenn kein Kunde da ist, müssen irgendwelche Paletten verräumt werden.
Bonus: Keinerlei Einarbeitung, keine Schulungen und keine Einweisung in den Arbeitsgeräten wie den PDAs.
Dennoch wird es als Voraussetzung gewertet, das alles schon zu wissen und zu kennen.

Die Bezirksleitung kommt unangekündigt und oft mit Testkäufern, bei denen selbst ein übersehener Apfel an der Kasse schon zu einer Disziplinarmaßnahme (Kassen-Schulung) und ein eventuelles zweites Mal direkt zur Abmahnung führt.
Seltsamerweise wurde mir die Schulung NACH dem Fehler angeboten, die aber durch die Situation schon eher erzwungen erscheint. Somit erhält man die nötige Einarbeitung an der Kasse NACH einem Fehler, den die Bezirksleitung recht direkt ahndet und ankreidet.

Die Marktleitung selbst ist häufig durch mangelndes Personal (häufig nur zwei Leute bei einem Markt mit Backshop und Non-Food-Fläche) überfordert und gibt den Stress und die nicht erledigte Arbeit direkt an die Kollegen weiter.
Überstunden werden pi mal Auge und nie minutengenau aufgeschrieben. So können auch mal bis zu zwei Stunden täglich schlichtweg "übersehen" werden.
Ist man ab 6:00 eingeteilt, wird
  mehr... nahegelegt bereits um 5:30 anzufangen damit zur Ladenöffnung (Back-Shop, Zeitungen, Blumen, Leergut-Automat, Neuware angenommen) alles erledigt ist.
Als ungelernte Kraft unmöglich zu bewältigen,
Die Bezahlung erfolgt erst ab der im Plan eingetragenen Uhrzeit.. Was vorher und/oder danach geleistet werden musste, existiert laut Pan einfach nicht.
Allgemein wird empfohlen/vorgeschrieben stets früher zu kommen damit zur planmäßigen Uhrzeit gearbeitet werden kann.
Bei der Kasse sind das gern mal 30 Minuten früher und später, da das Geld gezählt und die Kasse eingerichtet werden muss,
Gleiches gilt für Mehrarbeit, falls Kunden einen längerfristig vom Packen abhalten.
Richtung Feiertage sind 10-12h Arbeit pro Tag an mehreren Tagen in einem Monat(!) "üblich".
An die tariflichen Bedingungen wird sich nicht gehalten und mit "Personalmangel" entschuldigt.

Passiert ein Fehler, gibt's direkt Druck von der Leitung.
Eine Schachtel Eis vergessen zu verräumen, weil eine zweite Kasse dringend eröffnet werden musste und dann taut, 2 Cent Differenz in der Kasse, weil das 2-Cent-Stück runterfiel oder wenn man planmäßig erst zur Uhrzeit auftaucht, die im Einsatzplan steht gibt es gleich harte Worte und die Erinnerung an eine spätere Abmahnung wenn sich dies wiederholen sollte.
Früher oder später wird das passieren, da Stress das Credo ist und man den horrenden Aufgaben tagtäglich nicht auf Dauer gewachsen ist.

Urlaub und Pausen werden zugewiesen,
Beim Urlaub wurde mir verboten ihn während der Schulferien zu nehmen. Die ersten fünf Tage im Februar, fünf weitere im August und die letzten 20 Tage zwischen Oktober und November.
Die Zeit dazwischen heißt es knüppeln.

Der Härtefall ist wenn man sich krank zur Arbeit schleppen muss und im Falle einer Verschlimmerung der Gesundheit nicht früher oder zu Arzt gehen darf. Erst wird geschaut, dass die Kollegen ihre Pause machen konnten ehe man zum Arzt darf.

Das Positive ist, dass ich mit Kunden sprechen bzw. ihnen helfen darf, die mich dann von der Knechterei abhalten.

Also als langfristiger Arbeitsplatz nur für Leute zu empfehlen, die immer jederzeit, unregelmäßig und meist länger als eingeplant und angegeben arbeiten können/wollen und den Stress gewachsen sind.
Für jeden normalen Bürger rate ich von einer Beschäftigung dort ab!
Das Wort "Flexibilität" wird zu weit ausgedehnt und ausgenutzt.
Es grenzt an Sklaverei und Ausbeutung.

Ansonsten nur zum Einkaufen dorthin! Wenn überhaupt.
  Weniger
Vorteile
Kundenkontakt, Einkaufserlaubnis während der Pause
Nachteile
siehe dem detailierten Text, undurchsichtige Leitung, oft tarifswidrige Handlungen
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Nie wieder
Aushilfskraft (Ehemaliger Mitarbeiter) –  Rheingau-Taunus-Kreis6. Januar 2017
Habe ein Jahr als Aushilfe bei Penny gearbeitet.
Es war so furchtbar.
Die Arbeitsatmosphäre war schrecklich,Stutenbissigkeit von vorne bis hinten.
Die Kunden wurden von den Kollegen angepampt und haben deren ganze schlechte Laune abbekommen. Ich habe mich teilweise wirklich geschämt für dieses Verhalten.
Ich wurde nicht eine einzige Sekunde eingearbeitet,erwartet wurde aber,dass ich alles auf Anhieb weiß und beherrsche.
Bei Fehlern wurde durch den kompletten Laden geschrien..Auch vor Kunden.Es war einfach nur unangenehm.
Ich habe immer versucht,besonders freundlich zu sein,die Kundschaft hat schon genug abbekommen.
Auch haben sich Kunden oft bei mir über die Kollegen beschwert,als Aushilfe konnte ich da aber leider nicht viel machen. Der Chefin war es egal. Sie war auch ganz vorne dabei,Angestellte zu mobben.
Verlogen,hinterhältig,undankbar.
Ich hatte eine einzige Kollegin,die wirklich lieb war.
Nachdem die Chefin mitbekommen hat,dass wir uns verstehen,hat sie die Schichten so gelegt,dass wir nicht mehr zusammen arbeiten konnten.
Im Pausenraum wurde so viel geraucht,dass es durch den Laden gequalmt ist..Es haben sich schon Leute beschwert aber die Raucher hat es nicht interessiert. Auch nicht,dass es Mitarbeiter gab,deren Augen vor lauter Qualm fast getränt haben.
Außerdem waren wir chronisch unterbesetzt,waren selbst zu Stoßzeiten nur zu 2. oder zu 3. Natürlich konnten wir dadurch nicht alle Aufgaben gleichzeitig erledigen,worüber sich oft Kunden geärgert haben.
Aber es wurden einfach keine zusätzlichen Aushilfen eingestellt.
Keine 10 Pferde würden mich jemals
  mehr... wieder in diesen Laden bekommen.Nie,nie wieder.  Weniger
Vorteile
Pünktliche Zahlung, Tarifvertrag
Nachteile
Der komplette Rest abseits der Vorteile.
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Gesamtbewertung

3,2
Basierend auf 53 Bewertungen
5 Sterne
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Bewertungen nach Kategorie

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2,9
Vergütung/Leistungen
3,0
Jobsicherheit/Weiterbildung
3,0
Management
2,8
Unternehmenskultur
2,8

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