Bewertungen für Penny

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Work-Life-Balance
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Jobsicherheit/Weiterbildung
Management
Arbeitskultur
krefeld
Kassiererin (Ehemaliger Mitarbeiter) –  Krefeld16. November 2017
Ich habe 3 Monate bei Penny gearbeitet und es war nicht schön!...Mitarbeiter die schlecht über einen redeten sobald man den Aufenthaltsraum verlassen hatte! Kassieren und gleichzeitig Pappe ziehen ,Obst aussortieren,Zeitungen einsortieren,sich ums Brot kümmern,ganz zu schweigen von den Pausen,die man nicht hatte,weil, immer Personalmangel bestant.
Ellenbogen arbeiten war angesagt,da jeder Angst um seinen Arbeitsplatz hatte.Überstunden gang und gebe...und bloss nicht mit den Kunden reden oder Freundlich werden....ich sag nur eins!...NIE WIEDER
Vorteile
berufskleidung
Nachteile
niedriges Gehalt
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sehr nettes Team
Zweiwöchiges Praktikum im Einzelhandel (Ehemaliger Mitarbeiter) –  Krefeld6. Oktober 2017
Super nette Arbeiter. Geben einem gute Einblicke in dem Einzelhandelsalltag
Vorteile
nettes Team
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Dauerstress
Mitarbeiterin (Ehemaliger Mitarbeiter) –  Mutlangen6. Oktober 2017
Ich hab Jahr bei Penny gearbeitet, mit Marktleiter Vertretung.
Es war keine schöne Zeit, man hat alles falsch gemacht und wurde nur Angemotzt. Die Marktleiterin schimpft nur ,dass alle zu blöd sind Aber so geht es da allen Mitarbeitern, die leider auch nicht zusammen gehalten haben. Es wurde nur hinten herum geredet und auch alles verdreht.
Leider war man immer nur 2. also 1 Mitarbeiter für Kasse und 1. Mitarbeiter für den ganzen Laden auch Kassen.
Was nicht zu schaffen ist. Der Mitarbeiter steht nur unter Dauerstress. Ich hatte fast nur Spätschicht , bis 22 Uhr. Auch jeden Samstag .Überstunden waren auch Täglich 1 Stunde oder mehr Unbezahlt
Pause war ein sehr seltenes Wort , wenn überhaupt bekommt es die Kassiererin oder Kassierer.
Auch als Kassierer war man nicht gut dran, ja nicht Klingeln. Da wurde man von manchen zum Beispiel. Chefin schiff angeschaut oder voll gemotzt. Man musste noch viele andere Arbeiten nebenbei machen. Manchmal hatte man als Mitarbeiter das Gefühl Kunden Stören nur du must deine Arbeit machen. Kunden sind zweitrangig.
Man wurde angemotzt, wenn man Kunden mitunter geholfen hat. Ja nicht Reden weder mit Kunden, noch mit Mitarbeiter und keine Freundschaft aufbauen. Man könnte ja gut miteinander Arbeiten.
Vorteile
nur die Bezahlung, Weihnachts und Urlaubsgeld
Nachteile
viel zu wennig Mitarbeiter, Chefin überfordrt
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Festanstellung nach der Probezeit!
Kassiererin (Ehemaliger Mitarbeiter) –  Freiberg am Neckar26. August 2017
Schichtarbeit
auch Samstags
Arbeitszeiten von 7-22 Uhr ( meist arbeiteten wir dann noch bis zu einer Stunde länger UNBEZAHLT!
veralteter Laden! Klima hat nicht funktioniert, Kassen waren an einer großen Fensterfront, sodaß man im Sommer sicherlich 40G/c ausgesetzt war!!
Teilzeit, was gut ist, aber meist zu wenig als feste Stunden, (10-25)
alle weiteren als Überstunden.
Hat den Nachteil, wenn man krank ist oder im Urlaub, fallen die Überstunden weg, und man bekommt am Ende des Monats weniger Geld!
Durch sehr knappe Kalkulation beim Personal, sind stets zu wenige Mitarbeiter da, viel zu viel Arbeit für einen allein!
Keine Möglichkeit seine Pause richtig zu nutzen! Oder überhaupt eine zu machen.
Kurzfristige Planänderungen, von heute auf morgen.
Von der Spätschicht Wechsel an nächsten Tag in die Frühschicht!
Stetiger Druck von Oben! Übermäßiger Stress und unnötiger Stress für die Mitarbeiter.
Gehalt ist Okay, Tariflohn, Urlaubs- Weihnachtsgeld!
Kundenkarte die nach einer gewissen Zugehörigkeit mit immer mehr Geld aufgefüllt wird, als zusätzliche Gratifikation am Jahresende!
36 Tage Urlaub.
Wenn man eine Filiale findet, die gut besetzt ist, kann man sich wohlfühlen, wenn man gerne schichtet.
Vorteile
guter Tariflohn, Weihnachts- Urlaubsgeld und Gratifikation
Nachteile
zu wenig Grundlohn aufgrund der Stunden, zu viele Überstunden
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Bewertung
Stellvertretende Filialleitung (Ehemaliger Mitarbeiter) –  Niederrad2. August 2017
Es hat in manchen Filialen sehr viel spaß gemacht zu arbeiten bis die Bezirksleitung zum 01.01.2017 Gewechselt hat dann gingen einige beschwerden in der Zentrale über neue Bezirksleitung ein die leider nicht ernst genommen wurden. und somit haben einige Mitarbeiter Freiwillig das Unternehmen verlassen
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Wer arbeitet wird belohnt
Vetretretung (Derzeitiger Mitarbeiter) –  Niedersachsen30. Juli 2017
Ich arbeite seit mehr als drei Jahren bei Penny, im Gegensatz zu vielen Kritiken, finde ich persönlich das einige Mitarbeiter ob nun Kasse, Ml oder auch Vt zu wenig oder gar nicht “geahnt“ werden. Sprich: Keine Gesprächsnotiz, Ermahnung etc. trotz wiederholtem Fehlverhalten. Wer Einsatzbereitschaft zeigt wird belohnt. Man bekommt immer irgendwie Überstunden, in anderen Märkten aushelfen oder im eigenen Markt wenn Umsatz boomt. Der Lohn ist fair. Bezirksleitung, verständnisvoll, packt selber mal mit an wenn Personalmangel ist, einfach top! Auch andere BLs immer verständnisvoll und höflich. Generell super Arbeitsatmosphäre. Schnelle Aufstiegschancen.

Achtung: Wer “entspanntes“ arbeiten möchte sollte nicht bei einem Discounter tätig werden.
Vorteile
Weihnachts- sowie Urlaubsgeld, 5% Rabatt, flache Hierarchie
Nachteile
Ab und an gibt es Mitarbeiter die die Leistung nicht schaffen, das muss man dann leider ausbaden. Das ist auf Dauer nervig, da sollte schneller gehandelt werden.
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Sehr gut
Kaufmann im Einzelhandel (Ehemaliger Mitarbeiter) –  München16. Juli 2017
Die Kollegen waren super nett und haben Mich sehr viel über die Arbeitsstelle gezeigt
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pure ausbeutung...nie wieder!!!!
Verkäuferin/Kassiererin (Ehemaliger Mitarbeiter) –  Freiburg16. Juni 2017
da ich in der vergangenheit schon einmal bei penny gearbeitet habe und auch da sehr zufrieden war, muss ich rückwirkend sagen das die entscheidung wieder zum alten arbeitsplatz zurück zu gehen absolut die falsche war...der arbeitstag begann natürlich sehr früh und man hat keine chance die aufgaben in der vorgegebenen zeit zu schaffen bzw man wird garnicht richtig angelernt; schafft man diese arbeit nicht gibt es erstmal druck vom ML (die führungsebene ist in meinen augen total inkompetent! ...backstation, zeitschriften, kasse zählen usw muss man alles in 45 minuten schaffen!! neben dem kassieren soll man auch noch neulistungen einräumen und obst&gemüse bearbeiten...pausen gibt es selten vor 12 uhr mittags, obwohl man um 6:30 bereits anfängt...man wird nur mit 20 std pro woche eingestellt aber soll dann einen haufen überstunden machen...die kollgen waren zwar alle sehr lieb dennoch konnte ich merken das sie alle vor dem chef kuschen. der druck der dort auf den mitarbeitern lastet ist wirklich enorm hoch. urlaub und freie tage muss man sich grundsätzlich erkämpfen, die ganze woche durcharbeiten scheint für den marktleiter normal zu sein...(er selbst geht IMMER pünktlich nach hause!) und kinderlose mitarbeiter ziehen sowieso immer den kürzeren. es wird nur zähneknirschend auf wünsche eingegangen und wenn man nein sagt wird hinterm rücken hergezogen. bei fehlern die man macht wird gleich mit gesprächsnotizen, abmahnungen und/oder kündigung gedroht, für mich nicht mehr tragbar. die psychische belastung der ich ausgesetzt war war zum schluss nicht mehr zu ertragen, zum glück darf  mehr... ich mir was anderes suchen. kann JEDEM nur davon abraten sich bei penny zu bewerben. gesundheit ist mir wichtiger!!  Weniger
Vorteile
guter lohn, weihnachtsgeld, urlaubsgeld
Nachteile
alles andere
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Sklavenarbeit
Ausbildung (Ehemaliger Mitarbeiter) –  Bernburg11. Juni 2017
Ausbildung zum ehk gemacht nie wieder der ganze ReweVerein ist eine Zumutung, führungsebenen sind inkompetent! BL Und Betriebsrat lächerlich, unbrauchbar ich könnte hier soviel schreiben aber dss würde den Rahmen sprengen! Ich kann nur jedem abraten dort anzufangen
Vorteile
Keine
Nachteile
Alles
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meine Erfahrung
Bilanzbuchhalter (Derzeitiger Mitarbeiter) –  Norderstedt31. Mai 2017
Vielfältige Erfahrungen gemacht -> gute Weiterbildungsmöglichkeiten
Vorteile
gute Sozialleistungen
Nachteile
teilweise typische Konzernstrukturen
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Nicht gut
Verkäuferin (Ehemaliger Mitarbeiter) –  Drochtersen19. Mai 2017
Unmögliches Verhalten man Bewirbt sich hat ein Vorstellungsgespräch und soll schon den Personalbogen ausfüllen. Es wird einem schon fast zugesagt und dann nicht mal mehr eine Antwort geschweige denn eine Absage gegeben. Nach 6 Wochen warte Zeit .Das nenn ich mal Feige obwohl man fast täglich dort einkaufen geht. Und man sich kennt.
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Mobbing, schlecht gelaunte Kollrgen
Kassiererin/Verkäuferin (Ehemaliger Mitarbeiter) –  Frontenhausen18. Mai 2017
In diesem Unternehmen wird auf das Anliegen der Mitarbeiter nicht eingegangen. Die Kollegen sind immer schlecht gelaunt und geben diese Stimmung an Mitarbeiter und Kunden weiter. Kunden werden durch falsche Preisauszeichnungen verwirrt.
Ich bin froh dass ich die möglichkeit hatte diese Beowachtung zu machen.

MOBBING steht in dem betrieb an erster stelle. Ich würde nie wieder bei Penny arbeiten.
Kann durchaus sein, dass es in anderen Filialen besser ist aber nein danke.
NIE WIESER ZURÜCK ZU PENNY.
Vorteile
Mitarbeiterkarte mit 5%rabatt XD
Nachteile
Mobbing schlechte laune...
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mobbing
Verkäuferin, Kassiererin, Bestellunge (Ehemaliger Mitarbeiter) –  Mainz26. April 2017
purer stress mitarbeiter alle gereitzt keine pause
Vorteile
keine
Nachteile
keine
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vollauf zufrieden
Kassiererin (Ehemaliger Mitarbeiter) –  Lorsch26. April 2017
Kontakt mit Kunden, einräumen, auspacken, tolles Team
Vorteile
kostenlose Arbeitskleidung, Zusatzleistungen
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" Nicht erstmal zu penny " sondern nie mehr zu penny
Marktleiter (Ehemaliger Mitarbeiter) –  hgdsfjkk3. April 2017
Ein absoluter .... laden , leute wacht auf , arbeitet bloß nicht in diesem Unternehmen, ABSOLUTE ausbeute,verarsche und bei kleinen fehlern hagelt es Abmahnungen bis zur fristlosen Kündigung, und glaubt mal nicht das ihr dann noch euer Gehalt bekomnt !!!!!!
Das müsst ihr dann vor Gericht einklagen , denn NIE MEHR ZU PENNY , muss sowas von in den roten Zahlen stehen das sie Mitarbeiter einfach Kündigen und nicht mal mehr die Gehälter zahlen, und ich rede nicht nur von einem Gehalt ....
Es ist wirklich so wie es fast überall steht , kaum Freizeit, zich Überstunden, 1-Mann besetzung oder 2-Mann besetzung und dann soll man alles schaffen , dass geht doch gar nicht .
Oben von den Sessel-Pupsern kommen immer absurde ideen die man überhaupt nicht umsetzten kann, wie zb. 1Mann Besetzung, die stellen echt eine person in den laden der für alles verantwortlich ist und alles alleine machen muss wie brot backen und Brötchen,ABER man soll ja nie von der Kasse sich entfernen, hä leute wie soll das denn gehen wenn nur eine Person im Laden steht und das manchmal mehrere Stunden, bekloppt,einfach nur bekloppt .
Hauptsache die ganzen Sessel-Pupser da oben haben alle Assistentinnen und die Assestentinnen haben auch noch eine Assestentin ....

Also : NIE MEHR ZU PENNY

PS.: UND EINKAUFEN , SPART EUCH DAS AUCH , SCHIEBT DEN NICHT DAS GELD IN RACHEN ...
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Unternehmen
ehem. MLV (Derzeitiger Mitarbeiter) –  Karlsruhe1. April 2017
Ich arbeite seit über 10 Jahren bei Penny. Die Kritiken, die ich gelesen haben, haben alle nichts mit dem Unternehmen selber sondern mit der Marktleitung zu tun. Bei Penny zu arbeiten ist, wie ich persönlich finde nicht verkährt. Die Sozialleistungen, Überstunden , Schulungen usw wird alles bezahlt. Die Anforderungen sind, vom Stress einmal abgesehen zum Grossteil zu schaffen - vorraussetzung man möchte auch arbeiten - zu schaffen. Bevor man sich negativ auslässt, sollte man sich woanders umschauen, Vergleiche anstellen und dann merken, daß man eigendlich sehr dankbar seinen kann.
Penny Mitarbeiter Raum Karlsruhe
Vorteile
Super Sozialleistungen
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Führung auf Augenhöhe
Angestellte (Derzeitiger Mitarbeiter) –  Region Wiesloch31. März 2017
Wer gute Arbeit leistet wird belohnt.
Mit Vertrauen, selbständige Arbeits- und Zeiteinteilung, Zulagen, Wertschätzung usw.

Wertschätzung und Führung auf Augenhöhe findet statt, wird vorgelebt und ist die Kultur bei PENNY.
Natürlich gibt es leider auch bei PENNY schwarze Schafe, welche aber immer seltener werden.

Weiterbildungen werden teilweise bezahlt und auf jeder Ebene durchgeführt.

Auf die Ausbildung wird besonderen Wert gelegt. Das Konzept wird ständig neu erarbeitet und vorangebracht. Es gibt Seminare für Auszubildende und Azubis werden sehr gut betreut.

Entwicklungsgespräche gibt es mindestens 1 mal im Jahr, für Auszubildende mindestens 2 mal im Jahr.

Lange Betriebszugehörigkeit wird mit Sonderuurlaubstagen und übertrariflichem Weihnachtsgeld belohnt!
Vorteile
Weiterbildungen, Übertarifliches Weihnachtsgeld, Mitarbeiterrabatt, Wertschätzung, ...
Nachteile
im Vertrieb Familie und Beruf relativ schwierig...
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Keinen zu empfehlen
Teilzeitkraft (Ehemaliger Mitarbeiter) –  Solingen31. März 2017
War bis vor kurzem 3,5 Jahre für den verein tätig.
Bis mir gekündigt wurde und der Kündigung wiedersprochen wurde vom Betriebsrat würde die Kündigung trotzdem durchgesetzt. Bin momentan auch auf Streit mit penny da mir eine Abfindung zusteht. Genauso wie mein Gehalt Urlaubstage und das Urlaubsgeld. Es wurde mir nichts davon ausgezahlt bis auf mein Drittel des Gehaltes. Da ich meine Rechte kenne hab ich das Arbeitsgericht eingeschaltet und warte auf den Termin zur Klage. Da ich mich krank gemeldet habe und ich danach noch arbeiten gehen wollte bis zum fristgerechten Termin wurde mir gesagt das ich überhaupt nicht mehr kommen bräuchte also nach dem Motto machen wir daraus fristlos die Kündigung.
Wenn man bei penny arbeitet ist man andauernd unterbesetzt macht nur Überstunden und man wohnt praktisch bei penny. Man kennt sein eigenes Zuhause danach gar nicht mehr weil man praktisch 10-12 Std da verbringt. Auch die Marktleiter sind nicht die besten besonders in einer fialie in SG ist die Marktleiterin total für den ...selber nichts tun nur im Büro sitzen oder am Rauchen aber vom Personal erwarten das man ein rolli Lieferung in 30 min schaffen muss trotz 2. Kasse nebenbei ansonsten muss man nach Feierabend nacharbeiten. Selber bekommt die nichts auf die Kette und packt selber gar nicht und besitzt nichtmal eine abgeschlossene Berufsausbildung sowas geht auch nur bei penny!

Also wenn ihr eure Familie Freunde noch sehen wollt geht nicht zur penny denn danach könnt ihr euch freuen wenn eure Familie oder Freunde euch noch wieder erkennen.


Man wird ständig angerufen sobald
  mehr... man auch nur einen freien Tag die Woche hat ob man einspringen könnte tut man dies nicht weil man schon verplant ist wird mit personalrechtlichen Konsequenzen gedroht.

Penny ist einfach ein Verein das erstmal alles verspricht aber nichts einhält die Kunden sollen schlecht behandelt werden und man soll nicht mit den Kunden gehen um ihn zu zeigen wo was steht sondern weiter arbeiten und nur ungefähr erklären wo was steht.

An der Kasse bekommt man Mega Druck es müssen 45 Artikel in 60 sek über die Kasse gehen wenn nicht bekommt man Ärger
Das Personal wird förmlich schikaniert mit Testkäufen änder Kasse fällt man 2 mal durch bekommt man direkt Eine schriftliche Abmahnung


Ich kann nur aus Erfahrung sprechen nie wieder penny am Anfang fand ich es super bei denen zu arbeiten aber nach 3 Monaten schon keine Lust mehr gehabt


Ein Tipp niemals bewerben
  Weniger
Vorteile
Gute Bezahlung
Nachteile
Druck Stress keine Freizeit
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Nie wieder...
Verkäuferin (Ehemaliger Mitarbeiter) –  Haan21. März 2017
Ich wurde bei Penny als Teilzeitkraft eingestellt.
Die erste Woche war alles noch ok, ich sah die ersten beiden Teilzeit Mitarbeiter kündigen, bis es dann anfing.
Ich wurde an meinen freien Tagen angerufen, musste andauernd für irgendwem einspringen, man ist dauernd alleine und so gut wie immer unterbesetzt. Man wird täglich gefragt ob man noch 2,3 Stunden länger machen wollen würde. Was ich anfangs getan habe.
Da ich ja so freundlich war, konnte man mich immer gut ausnutzen.
Unter enormen Druck wurde mir alles schnell gezeigt.
Die Chefin ging dann ganz gechillt wie immer früher nach hause.

Die Kollegen waren von den unterhaltungen her nett. Nach ein paar Tagen hatte ich aber das Gefühl als wären sie tot. Sie erzählten das sie hier weg wollen, kein Leben mehr haben.
Während der Arbeit merkte man die unzufriedenheit. Die schlechte Laune haben viele Kunden und auch ich abbekommen.
Ich wurde das Gefühl nicht los als dachten die Kunden das gleiche wie ich "Arme Schweine".

Auch die bezahlung war grauenhaft, noch dazu musste ich täglich die Stunden hinterfragen, weil immer etwas nicht eingetragen wurde.

Ein Privatleben hatte ich nicht mehr, ich konnte auch keine freizeit aktivitäten mehr im Vorfeld planen. Sport viel weg, das Treffen mit Freunden, alles.

Als ich dann nach einer weile dort gearbeitet habe und auch 2 Wochen am Stück durcharbeiten musste, musste ich mir hilfe holen, ich ging förmlich innerlich kaputt.
Unzufriedenheit, wenig Geld, kein Privatleben mehr. Ich stellte mir die frage, was ich hier überhaubt mache.
All das hat dazu geführt.

Verbesserungsvorschläge
  mehr... :

Viel mehr bezahlung -
Mehr Leute einstellen (vielleicht auch mal in Vollzeit WENN man schon als Teilzeitkraft so arbeiten muss) und nicht immer nur sparen,sparen,sparen (!) -
Ein besseres arbeitsklima schafen -

Dies ist bloß meine erfahrung, es kann natürlich auch gut sein das es woanders geplanter und besser war, leider war es bei mir nicht der Fall.

Für alle anderen die ähnliches durchgemacht haben wünsche ich eine gute genesung und viel erfolg für einen anderen und besseren Job.
  Weniger
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kein schönes Arbeiten, aber sehr guter Verdienst
Verkäuferin in Teilzeit (Ehemaliger Mitarbeiter) –  Meißen10. März 2017
Befristungen nur jeweils auf 4 Monate, man wird sehr schlecht angelernt - trotz das Stunden dafür geschrieben werden, man muss ständig spontan Überstunden machen (wird am selben Tag gefragt, ob man 1-3 Stunden länger machen kann, damit Chef eher heim gehen kann) - wird aber vergütet, kinderlose müssen viel samstags auf Spätschicht - wird aber vergütet, Arbeitsklima war sehr schlecht, kein Zusammenarbeiten - jeder hat sein Ding gemacht, nach 1 Monat Zugehörigkeit wurde man verpflichtet Stellvertretung zu machen - wird aber vergütet, nach 2 Wochen Zugehörigkeit wurde man schon bei der Frühschicht allein gelassen (Warenannahme- und veräumung Obst + Gemüse, Fleisch, Brot + Backwaren), man bekommt den Arbeitsplan freitags für die kommende Woche - man kann nichts planen, da der Arbeitsplan sich in der laufenden Woche ständig ändert
Vorteile
Tarifgehalt, 36 Tage Urlaub, Überstunden werden bezahlt
Nachteile
kein Arbeiten im Team, schlechtes Arbeitsklima, kinderlose werden negativ behandelt, spontan Überstunden machen, Arbeitsplan nur für 1 Woche fertig
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Bewertungen nach Kategorie

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2,9
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3,0
Management
2,8
Unternehmenskultur
2,8

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