Bestattungen Eisenmann GmbH
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Bestattungen Eisenmann GmbH Profil

Wir sind ein langjähriger, traditionsreicher Familienbetrieb in der zweiten Generation. 1972 gegründet, leisten wir seit jeher Trauerhilfe und Bestattungsdienst mit großem Einfühlungsvermögen.

Über uns

Bei Bestattungen Eisenmann stehen Ihnen seit 1972 Menschen mit Rat und Tat zur Seite, leisten Hilfe wie und wo es nötig ist und bringen sich durch eigene Ideen in die Probleme anderer ein. Die Firmengründer Balbina und Rudolf Eisenmann haben die Hilflosigkeit Ihrer Mitmenschen gut erkannt und so aus einer Not eine Tugend gemacht. Nach anfangs noch spärlichem Umfang der Dienstleistungen entstand nach und nach durch hohen persönlichen Einsatz ein qualifizierter Betrieb im Umgang mit Trauernden. Der Umzug der Geschäftsräume im Jahr 1987 vom Stadtrand in die Münchener Str. 44 war nicht nur Notwendigkeit, sondern ein weiterer Schritt zur menschlichen Nähe. Bedingt durch die schlechte Bausubstanz musste 1997 das Geschäftshaus abgerissen werden und schon im Oktober 1998 standen die Büroräume im neugebauten Beratungshaus zur Verfügung. Die helle und freundliche, jedoch unaufdringliche Atmosphäre unterstreicht seitdem das Flair des gewachsenen Familienbetriebes. Um die Kompetenz Trauernden zu helfen offiziell zu unterstreichen, absolvierte Thomas Eisenmann, der Sohn von Balbina und Rudolf Eisenmann, im Jahr 1997 vor der Handwerkskammer für München und Oberbayern die Prüfung zum “Geprüften Bestatter”. Mit seiner Frau Christina vervollständigt sich ein Team zur Beratungshilfe in Bestattungsfragen, das längst nicht mehr auf den Bereich um Moosburg beschränkt ist. Somit bildet eine gewachsene Struktur die Basis für eine individuelle Betreuung.

Berufsbild

Ursprünglich wurden die Aufgaben des Bestatters von einer Vielzahl von Personen ausgeführt, wobei darüber hinaus für die Hinterbliebenen noch eine große Anzahl von Besorgungen übrig blieb. Der Schreiner brachte den Sarg, den Pfarrer bestellte man selbst, die Leichenfrau versorgte den Verstorbenen, ein Fuhrunternehmer war für die Überführung zuständig, die Nachbarn machten den Grabaushub, Behördengänge waren wieder Familiensache, Freunde oder Bekannte stellten die Leichenträger usw. Aus dieser “Nachbarschafts- und Familienhilfe” entstand der Beruf des Bestatters. Durch das Loslösen aus nachbarschaftlichen und familiären Strukturen und das Vermischen verschiedener Kulturen in neuerer Zeit sowie durch die wachsende Ausdehnung der Städte wurde der Ablauf vor, während und nach einer Bestattung verkompliziert. Es ist nun Aufgabe des Bestatters in diesen Gegebenheiten Verbindungen zu schaffen für die Angehörigen, sie von organisatorischen Aufgaben und Problemen fern zu halten und Ihnen einen Anlaufpunkt zu bieten, der den Kontakt zu den “Nichttrauernden” herstellt.