IPT - Intensivpflegeteam GmbH
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Zusammenarbeit - ein Team - auf Augenhöhe

Die Mitarbeiter der IPT profitieren von einer interdisziplinären und partnerschaftlichen Zusammenarbeit im Team, der Möglichkeit zum selbstbestimmtem Arbeiten und guten Entwicklungsperspektiven. Wir bieten unseren Pflegekräften ein Arbeitsumfeld, in dem sie sich wohlfühlen, sich weiterentwickeln können und aktives Mitglied des Teams sind.

Sind Sie bereit „alte Zöpfe“ abzuschneiden?

Die IPT bietet Ihnen ein optimales Berufsumfeld für Ihre Tätigkeit. Kein lästiger Papierkram, sondern „Pflege 2.0“. Sie sind nicht nur der Handlanger für die Pflege, sondern ein wichtiger Bestandteil in der Versorgung und Betreuung unserer Klienten. Die optimale Versorgung unserer Klienten funktioniert nur bei entsprechender Absprache auf Augenhöhe mit den Therapeuten und Ärzten.

Unsere Dokumentation ist auf der neuen Strukturierten Informationssammlung (SIS) aufgebaut und papierlos, was den Alltag ganz erheblich erleichtert, Übertragungs- und Entzifferungsfehler vermindert.


Der Beruf bringt ein hohes Maß an Verantwortung mit sich. Nicht nur für die Klienten sondern auch für Sie selbst. Wir stärken Ihnen den Rücken, damit Sie diese Aufgabe meistern werden. Helfen Sie mit, Ihren und unseren Arbeitsalltag so angenehm wie möglich zu gestalten.

Ein Job, der zufrieden macht

In der IPT-Wohngemeinschaft in Würzburg können bis zu fünf Personen, in der WG in Schweinfurt sieben Personen wohnen, die aufgrund von Erkrankungen oder Unfall Hilfe beim Atmen brauchen und daher eine 24-Stunden-Versorgung durch einen Pflegedienst benötigen. Die Versorgung übernimmt das IPT-Intensivpflegeteam.

Die IPT nennt dieses Konzept „Gepflegtes Wohnen“ und meint damit, dass die Bewohner hier in einem individuell eingerichteten Zimmer ein Zuhause gemeinsam mit anderen haben und über ihren Alltag selbstbestimmt entscheiden können - und das mit einem Pflegeschlüssel von 1:2,5.


Die lieben ihre Arbeit, sie helfen gerne und gehen darin auf. Und sie alle hatten eine klare Vorstellung davon, wie sie arbeiten möchten. „Hierin hatte ich die größte Hoffnung, Zeit für den Patienten zu haben, mit ihnen reden zu können und die Pflege so umzusetzen, wie ich es mal gelernt habe“, erklärt Krankenpfleger Sebastian Barnickel „und hier habe ich das so vorgefunden, wie ich es mir vorgestellt habe.“


Einer der wichtigsten Faktoren ist Zeit, erklärt Söldner. Von ihr hatten wohl alle immer wieder zu wenig in ihren ehemaligen Stellen. „Das hier ist genau das, was ich immer machen wollte, die Verbindung zwischen Pflege und Alltagsbetreuung, bei der der Mensch im Ganzen gesehen wird. Im Krankenhaus wird die Krankheit behandelt, im Altenheim wird durchgehetzt, aber hier haben wir Zeit für die Patienten aufgrund des Stellenschlüssels von 1:2,5“, erklärt die 38-Jährige.


Krankenschwester Nicole Waldmann schätzt bei vor allem das Rundumprogramm, das sie hier den Menschen schenken kann. Daher sind für sie auch die Zwölf-Stunden-Dienste von Vorteil, denn sie fühle sich nicht mehr so abgehetzt. Auch für die anderen gestaltet sich die lange Schicht als Vorteil, da sie so drei oder vier Dienste die Woche haben und die restlichen Tage frei. „Ich bin nach der Schicht schon k.o., aber auch sehr zufrieden mit mir, denn ich habe alles machen können und die Bewohner sind zufrieden. Das ist für mich ein erfolgreicher Tag“, sagt Barnickel.

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