Bewertungen für Johanniter-Unfall-Hilfe e. V.

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Sortierung nach: Hilfreichste | Bewertung | Datum
Work-Life-Balance
Vergütung/Leistungen
Jobsicherheit/Weiterbildung
Management
Arbeitskultur
Produktiver Arbeitsort
Dolmetscherin , Betreuerin (Ehemaliger Mitarbeiter) –  Bad Oeynhausen24. März 2018
Insgesamt Super
Sehr gute Organisierte und Orientierte Arbeitsweise
Tolle Teamarbeit, besondere super kompetente Führung
Sehr gute Atmosphäre
Menschenrechte vertretende Organisation
Johanniter = Arbeit mit Liebe
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Work-Life-Balance
Vergütung/Leistungen
Jobsicherheit/Weiterbildung
Management
Arbeitskultur
Tolles Team
Rettungshelfer im Krankentransport (Ehemaliger Mitarbeiter) –  Oldenburg20. März 2018
Super Nette und aufgeschlossene Kollegen, wer hier keinen Spaß am Arbeiten hat der macht selber etwas verkehrt.
Vorteile
Hohe Vergütung im Verglich zu den anderen Organisation
Nachteile
Schichtarbeit
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Work-Life-Balance
Vergütung/Leistungen
Jobsicherheit/Weiterbildung
Management
Arbeitskultur
Freiwilliges Sklaven Jahr
Freiwilliges Soziales Jahr (Ehemaliger Mitarbeiter) –  Köln20. Januar 2018
Mein Eindruck

Der Lehrgang (Rettungshelfer) total unorganisiert, es fehlten im Kurs Themen die wir selbständig erlernen müssten weil man dafür keine Zeit hat. Sowie weiteren ziemlich unorganisierten sachen! Ich sehe in augen der Dozenten keine Schuld die machen nur die Arbeit die von Oben kommt!

Die Arbeitskleidung ist Katastrophe, es werden Hosen gegeben deren Klett nichtmal hält sowie nach paar mal waschen die nähte sich lösen naja was will man von einer Arbeitshose für 10 oder 20 Euro erwarten? Ebenfalls die Polo Shirts manche sind teils gerissen oder haben löcher... Schade!Eine Arbeitsjacke gab es endweder nicht oder es wurde gesagt die braucht man sowieso nicht d.h entweder man bekommt eine Jacke die 2 Nummer zu Groß ist oder 2 Nummern Kleiner. Das einzieg Hochwertige an der Arbeitskleidung waren die Schuhe von Haix.
Meiner Meinung nach wird hier am Falschen Ende gespart! Auch wenn man FSJler ist leistet man trozdem bestleistung wie ein Hauptamtlicher und sollte wenigsten vernüftig eingekleidet sein.

Arbeitsplatz ist ok die Atmosphäre ist ebenfalls ok nur die Ausrüstung ist schlecht zBs Rucksäcke oder Taschen sind an den Griffen oder Trageschlaufen kapput o. Gerissen und wird improvisorisch per Knoten fixiert. Ebenso den Inhalt der Tasche liegt Wahlos drinne nach dem Motto "Wühlkiste". Die Einteilung folgt nach Wer der bessere ist wird je nach dem in die Höhere Position eingeteilt und man bekommt kaum Chancen sich zu beweisen. Manchmal werden Berufsübergreifende Arbeiten erledigt. Das ist in meinen Augen so eine sache, manche Bereiche laufen nur dank FSJ und wenn
  mehr... man freiwillige sich Entscheid sollte genauso hier auch vernünftige gegebenheiten ermöglicht werden

Der Vorgesetzte wechselt mal kein Problem manche davon ist in meinen Augen jemand der keine Kritik abkan sowie man kann nicht zu Wort kommen manches Handeln finde ich Korrekt manches nicht. Gibt viele weitere Punkte die einfach bessere nicht gesagt werden sollte

Arbeitskollegen sind manche Nett manche naja gibt es überall, in meinem Fall war es so das manche Kollegin einfach die Konkurenz "ausschaltet" um den ersehen Lehrgang zu bekommen sowie die Menschlichkeit und vertrauensbasis ist 0. Mehr möchte ich dazu auch nicht sagen


Fazit: Wer viel nerv sowie genug einschleim Möglichkeit hat ist gut geeignetet dadurch öffnen sich weitere Berufliche Türen für Ihn

Das alles ist Meine Meinung und meine Ansicht
  Weniger
Vorteile
- Ausbildung
Nachteile
- sieh unten
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Offizielle Antwort von Johanniter-Unfall-Hilfe e. V.
5. März 2018

Liebe Bewerterin, lieber Bewerter,

vielen Dank für Deine umfassende Rückmeldung. Wir - insbesondere Deine ehemaligen Kollegen vor Ort - sind erschrocken darüber, dass Du Dein FSJ als „Sklaven Jahr“ bezeichnest und finden dies ausgesprochen schade!

Da wir ein gemeinnütziger Verein sind und neben 20 000 hauptamtlichen 34 000 ehrenamtliche Kollegen bei der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. tätig sind, schätzen wir die Leistungen aller Kollegen gleichermaßen hoch und sind sehr an Feedback interessiert.

Du hast Dein FSJ speziell im Rettungsdienst begonnen und sprichst in Deiner Bewertung drei große Themenblöcke an: Deinen Lehrgang zum Rettungshelfer, Deine Arbeitskleidung sowie Deine Zusammenarbeit mit Deinen Kollegen. Gerne möchten wir Dir zu diesen Punkten eine Rückmeldung geben.

Lehrgang
Der Kurs zum Rettungshelfer wird von jedem FSJ’ler belegt. Dieser wird begleitet durch ein Buch und verschiedene standardisierte Arbeitsblätter. Jeder Kurs wird bei uns im Rahmen des Qualitätsmanagements durch standardisierte Feedbackbögen ausgewertet. Die Teilnehmer haben daher die Möglichkeit hier direkt Rückmeldungen an die Referenten zu geben, nur so können wir uns stetig verbessern. Hast Du Deine Anmerkungen in diesem Fragebogen vermerkt? Unsere Kollegen vor Ort haben leider keine Anmerkungen wie Deine erhalten. Stattdessen wurde von vielen Teilnehmern in der Vergangenheit die Fallbeispiele und die gute Mischung aus Theorie und Praxis äußerst positiv bewertet. Die Erläuterung des ABCDE-Schemas zur Untersuchung und Versorgung von Patienten sei hierbei sehr hilfreich gewesen.

Arbeitskleidung  mehr...
Deine Anmerkungen zu unserer Arbeitskleidung können wir leider nicht nachvollziehen.
Jeder unserer Mitarbeiter, ob FSJ’ler, ehrenamtlicher oder hauptamtlicher Kollege erhält den kompletten Satz der persönlichen Schutzausrüstung (PSA). Die Einsatzjacke ist auch für unsere Praktikanten Pflicht.
Die PSA wird zentral über unsere Kleiderkammer ausgegeben. Hier unterliegt diese einer Sichtkontrolle und wird bei Bedarf aussortiert. Ebenfalls wird „defekte“ Wäsche bei der Reinigung gefiltert.

Vielen Dank auch für Deine Anmerkung zu unserer Ausstattung. Die Notfallrucksäcke sind mit Modultaschen ausgestattet, deren Inhalt auf allen Fahrzeugen analog gestaltet sind. Schadensmeldung an Rucksäcken, bspw. an den Gurtschnallen, kommen durch den täglichen Gebrauch natürlich vor. Diese werden umgehend ersetzt. Wir werden unsere Kollegen noch einmal dafür sensibilisieren hier umgehend zu reagieren.

Zusammenarbeit
Jeder FSJ’ler und auch BFD´ler durchschreitet denselben Werdegang und wird, wie im Vorstellungsgespräch vereinbart, in seinem Bereich eingesetzt. Wir sind für Wünsche und alle Änderungen, z.B. einen Wechsel des Bereichs, offen und versuchen diese umzusetzen. Des Weiteren beobachten wir genau, ob ein Freiwilliger nicht glücklich in seinem Tätigkeitsbereich zu sein scheint und sprechen dies offen gegenüber des Kollegen an.

Die Einsetzbarkeit eines FSJ‘ler ergibt sich aus der Gesetzeslage und den Vorgaben des Trägers. Somit kann kein Mitarbeiter „bevorzugt“ oder „benachteiligt“ werden. Dies gilt auch für Weiterbildungen im Rahmen des freiwilligen Jahres, jeder erhält hier dieselben Chancen und wir stellen jedem Kollegen die Möglichkeiten zur Wahl ob er bspw. das FSJ verlängern und die Weiterbildung zum Rettungssanitäter antreten möchte.

Gerne möchten wir Deine Situation in einem persönlichen Gespräch besser nachvollziehen. Daher erwartet Herr Reinhold Lapp-Scheben (Mitglied des Vorstandes im Regionalverband Köln/Rhein-Erft-Kreis/Leverkusen) unter folgender Rufnummer Deinen vertraulichen Anruf: 0221 89009-122.

Wir wünschen Dir für Deine Zukunft alles Gute und verbleiben mit herzlichen Grüßen,
Dein JUH-Team
  Weniger

Work-Life-Balance
Vergütung/Leistungen
Jobsicherheit/Weiterbildung
Management
Arbeitskultur
Willkommenskultur, Menschlichkeit, Professionalität
Schulbegleiter (Derzeitiger Mitarbeiter) –  Erlangen14. Januar 2018
"Willkommen im Team" steht auf dem mit viel interessantem Informationsmaterial bestückten Ordner, den ich zum Dienstantritt erhalte. Hier erfahre ich alle Details über die Unternehmensgeschichte, das Leitbild und die Standards der "Johanniter". Dass das "Willkommen" mehr als ein papierenes Versprechen ist, bewahrheitet sich gleich in der ersten Mitarbeiterbesprechung, in der ich von den KollegInnen und der Chefin sofort als Teammitglied integriert werde. Ein ganz besonderes "Willkommen" erfahre ich wenig später auf der besinnlich-fröhlichen Weihnachtsfeier, die auch kulinarisch ein absolutes Glanzlicht darstellt – bis hin zu der gut sortierten Cocktail-Bar ;-)
Jetzt gibt's aber natürlich auch noch die Arbeit! Als Schulbegleiter bin ich "Außendienstler" und knapp 40 Kilometer Luftlinie von der Verwaltung entfernt tätig, aber die "Inhouse"-Kolleginnen sind für alle Belange stets zuverlässig via Telefon und E-Mail erreichbar und beweisen z. B. viel Geduld, wenn ich anfangs mit dem Bearbeiten des Dienstplans im Internet unsicher bin.
Fazit: Mein rundum positiver persönlicher Eindruck nach nicht einmal drei Monaten Zugehörigkeit zu den Johannitern deckt sich voll und ganz mit den diversen Qualitäts-Management-Bewertungen, z. B. durch den TÜV oder Focus.
Vorteile
Menschliche Mitarbeiterführung und korrekte Gehaltseinstufung
Nachteile
keine
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Offizielle Antwort von Johanniter-Unfall-Hilfe e. V.
7. Februar 2018

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

ganz herzlichen Dank für Dein Feedback.

Wir finden es sehr schön zu lesen, dass Du Dich so herzlich aufgenommen fühlst!

Deine persönliche Meinung wurde nun auch erneut durch das aktuelle Arbeitgeber-Ranking des Nachrichtenmagazins Focus bestätigt. Zum vierten Mal in Folge wurde das Siegel „Top nationaler Arbeitgeber“ an uns, die Johanniter, vergeben. In dem jährlichen FOCUS-Ranking werden die Unternehmen in Deutschland ermittelt, in denen die Beschäftigten mit ihrer Arbeit besonders zufrieden sind. Über diese Rückmeldung freuen wir uns natürlich sehr.

Viele Grüße,
Dein JUH-Team

Work-Life-Balance
Vergütung/Leistungen
Jobsicherheit/Weiterbildung
Management
Arbeitskultur
kreativer Arbeitsort
Freiwilliges Soziales Jahr (Ehemaliger Mitarbeiter) –  Donauwörth5. Januar 2018
Pflichtseminare und -fortbildungen wurden jedesmal organisiert.
Trotz Praktikantenstatus hatte ich immer Mitspracherecht, durfte Ideen einbringen und Aufgaben verschiedenster Art selbst übernehmen.
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Work-Life-Balance
Vergütung/Leistungen
Jobsicherheit/Weiterbildung
Management
Arbeitskultur
Kann einige Eindrücke nicht bestätigen...
Teammitglied in einer UMF Einrichtung (Ehemaliger Mitarbeiter) –  Regionalverband Östliches Ruhrgebiet7. Dezember 2017
... und möchte meine Sichtweise schildern. Habe selbst in der UMF-Einrichtung gearbeitet. Ein neues Arbeitsfeld der Johanniter mit einem neuen und sehr jungen Team, da macht man eben Fehler und nicht nur einseitig. Aber das wurde mir persönlich nicht angekreidet oder ich wurde dann gemobbt. Habe ich absolut nicht so erlebt. Habe mein Arbeitsumfeld mit sehr vielen Freiheiten und Möglichkeiten Dinge auszuprobieren wahgenommen. Ich konnte Dinge mitentwickeln und das hat mich gefreut, dass ich nicht in festgefahrenen Strukturen arbeiten musste. Ich wurde in Entscheidungen mit einbezogen das fand ich toll, dass ich mitreden durfte und auch meine Beobachtungen schildern konnte. Daher habe ich auch weder "Stasimethoden" erlebt noch wurde meiner Meinung nach mehr gelästert als vermutlich in anderen Teams bei anderen Arbeitgebern.
Meine Urlaubswünsche wurden respektiert und auch meine Wunschdienste wurden oft berücksichtigt. Aber eben nicht immer. Aber muss ein Arbeitgeber das auch immer?
Man durfte sagen was man dachte und musste aber dann auch sachliche Gründe anführen, wenn man kritisierte und am besten einen Lösungsvorschlag mitliefern. Das fand ich ebenfalls gut.

Ich zumindest war sehr zufrieden bei den Johannitern und mir hat es wirklich Spass gemacht dort zu arbeiten.
Vorteile
Möglichkeit seine persönlichen Fähigkeiten einzubringen
Nachteile
Schicht- und Wochenenddienst
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Offizielle Antwort von Johanniter-Unfall-Hilfe e. V.
12. Dezember 2017

Liebe Ex-Kollegin, lieber Ex-Kollege,

herzlichen Dank für Dein Feedback. Wir freuen uns wirklich sehr, dass Dir Deine Tätigkeit in einer unserer Einrichtungen für unbegleitete, minderjährige Flüchtlinge (UMF) so viel Freude bereitet hat.

Wir wünschen Dir für Deine Zukunft alles Gute - vielleicht sehen wir uns ja zu einem späteren Zeitpunkt erneut.

Viele Grüße,
Dein JUH-Team

Work-Life-Balance
Vergütung/Leistungen
Jobsicherheit/Weiterbildung
Management
Arbeitskultur
1 Stern
Fahrer in der Schülerbeförderung (Ehemaliger Mitarbeiter) –  Mannheim9. November 2017
Work-Life-Balance
Vergütung/Leistungen
Jobsicherheit/Weiterbildung
Management
Arbeitskultur
MIES und NICHT zu empfehlen
Mitarbeiter im Fahrdienst (Ehemaliger Mitarbeiter) –  Viernheim6. November 2017
Die Mitarbeiter werden nicht wert geschätzt und nur ausgenutzt. Überstunden werden unter den Tisch fallen gelassen, die man übrigens ganz schnell anhäuft. Deine Meinung ist dort nichts wert, außer sie ist dem Unternehmen zu Gunsten.
Das Privatleben wie man es kannte gibt es nicht mehr und das zu einem Gehalt mit dem man nicht einmal ein normales Leben führen kann. (12 Std. täglich)
Die Kollegen zerfleischen sich untereinander und man ist froh den Arbeitsplatz nach Feierabend verlassen zu können.

Alles was Geld bringt ist herzlich willkommen. Aus Liebe zum Geld trifft es eher als aus Liebe zum Leben. Ein reines Wirtschaftsunternehmen.

Nie wieder werde ich dort arbeiten wollen.
Vorteile
nichts was sich lohnt hier zu erwähnen
Nachteile
Chefetage, Kollegen untereinander, Mobbing pur, Keine Liebe zum Leben uvm
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Offizielle Antwort von Johanniter-Unfall-Hilfe e. V.
20. November 2017

Liebe Bewerterin, lieber Bewerter,

besten Dank für Dein Feedback. Deine Wahrnehmung der Situation klingt wirklich sehr frustrierend. Wir finden es sehr schade, dass Du rückblickend so gar keine Vorteile siehst, die es zu erwähnen gibt. Hattest Du Deinen direkten Vorgesetzten u.a. auf die Überstunden angesprochen? Gerne möchten wir uns verbessern und Deine Situation noch besser nachvollziehen. Herr Björn Hörnle (Mitglied des Vorstandes des Regionalverbandes Bergstraße-Pfalz) erwartet Deinen vertraulichen Anruf unter folgender Rufnummer: 06204 9610-100.

Wir wünschen Dir alles Gute!

Viele Grüße

Dein JUH-Team

Work-Life-Balance
Vergütung/Leistungen
Jobsicherheit/Weiterbildung
Management
Arbeitskultur
Der Mitarbeiter ist nur eine Nummer und ersetzbar
Rettungsassistent (Ehemaliger Mitarbeiter) –  Kempten (Allgäu)28. Oktober 2017
Liebe Damen und Herren,

was soll man mehr sagen?
außer der Mitarbeiter zählt nicht ?
Was zählt ist nur das Geld und die Karrierechancen einzelner Mitarbeiter (meist Cheftage) diese Scheuen nicht die Mitarbeiter zu verarschen, auszunehmen oder in Schicksalsschläge zu verwickeln in dem sie zB. frische Familienvätern aus der Arbeit entlassen.
Mitarbeiter des Rettungsdienstes versuchen einander das Messer rein zu rammen und hängen sich gegenseitig bei der Chefetage hin.

Leider sind die sog. "Sozialberufe" alles andere als sozial...

Dadurch kann ich mich meinem Vorredner nur anschließen Rette sich wer kann...
Vorteile
Man bekommt ein paar Kroschen mehr
Nachteile
Lug und Betrug
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Offizielle Antwort von Johanniter-Unfall-Hilfe e. V.
1. November 2017

Liebe Bewerterin, lieber Bewerter,

vielen Dank für Deine Bewertung und Dein Feedback, dass Du mit Deinem Gehalt zufrieden warst.

Deine Beschreibung Deiner Arbeitssituation klingt sehr frustrierend. Leider fällt es uns schwer Deine Situation im Einzelnen nachzuvollziehen, war Dein Arbeitsvertrag bspw. befristet, usw.? Hatest Du bzgl. dieser Thematik bereits mit Deiner direkten Führungskraft gesprochen? Vielleicht findet sich ein Weg die Unstimmigkeiten zu klären. Wir sind wirklich sehr daran interessiert Deine Lage besser nachvollziehen! Daher erwartet Herr Markus Vehoff (Vorstandsmitglied des Regionalverbandes Allgäu) Deinen vertraulichen Anruf unter folgender Rufnummer: 0831 52157-102.

Für Deine Zukunft wünschen wir Dir alles Gute.

Dein JUH-Team

Work-Life-Balance
Vergütung/Leistungen
Jobsicherheit/Weiterbildung
Management
Arbeitskultur
unprofessionalität - unfähige Leitung - keine Hilfe bei Problemen von dem Arbeitsgeber
Pädagogische Fachkraft (Ehemaliger Mitarbeiter) –  Regional Verband Östliches Ruhrgebiet26. Oktober 2017
ich habe für zwei Jahre bei den Johannitern in der Flüchtlingshilfe als pädagogische Fachkraft gearbeitet. Ich habe viele Schwierigkeiten gehabt und ich wurde ständig gemobbt, da ich einfach nicht der Liebling der Leitung war. Und das war das größte Problem in der Enrichtung. Wenn man nicht der Leitung hinterhergelaufen ist und Dinge bezüglich der pädagogischen Arbeit kritisiert hat, wurde man sofort von der Leitung und ihren Lieblingsmitarbeitern gemobbt. Der Sachgebietsleiter stand hinter der Leitung und er gab niemals eine Chance den Mitarbeitern ihre Meinung oder ihre Probleme zu diskutieren, weil die einfach nicht der Leitung zugestimmt haben; somit hatte er überhaupt keine Ahnung wie die Einrichtung gelaufen ist und er hat nur das mitbekommen, was von der Leitung weitererzählt wurde. Diese Situation hat die Motivation vieler Mitarbeiter sehr negativ beeinflusst.
Vorteile
gute Bezahlung
Nachteile
professionelle Arbeit unmöglich
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Offizielle Antwort von Johanniter-Unfall-Hilfe e. V.
1. November 2017

Liebe Bewerterin, lieber Bewerter,

herzlichen Dank für Dein Feedback. Wir freuen uns, dass Du mit unserer Vergütung zufrieden warst.

Sehr erschrocken sind wir jedoch über Deinen Mobbing-Vorwurf. Ein wertschätzender Umgang ist uns sehr wichtig. Daher möchten wir Deine Situation besser verstehen. Bitte helfe uns die Situation aufzuklären. Dafür erwartet Herr Harald Lange (Personalleiter des Landesverbandes Nordrhein-Westfalen) Deinen vertraulichen Anruf unter folgender Rufnummer: 0221 99399 300.

Wir wünschen Dir für Deine Zukunft alles Gute.

Viele Grüße
Dein JUH-Team

Work-Life-Balance
Vergütung/Leistungen
Jobsicherheit/Weiterbildung
Management
Arbeitskultur
Rette sich wer kann!!!!!
Fahrdienst (Ehemaliger Mitarbeiter) –  Berlin28. September 2017
Also erstmal das Gute es war ein tolles Arbeitsklima tolle Kollegen/ in und freundliche Vorgesetzte. Die aber komischerweise einer nach dem anderen kurz vor Schluss gegangen sind. „Rette sich wer kann.“ Leider wurde der Fahrdienst Reduziert und Kollegen entlassen. Schade ich dachte ein Job bis zur Rente in einer großen Firma ……... Der Versuch uns irgendwo anders unterzubringen ist in die Hose gegangen. Es wurden uns Jobs in Brandenburg angeboten mit einer An- und Abfahrt von ca. 1 ½ Stunden und geteiltem Dienst also 6 Stunden nur unterwegs von und zur Arbeit. Was ich nicht verstehen kann man hätte sich dieses Gespräch sparen können. Man hätte einige Kollegen bestimmt auch in Berlin unterbringen können. Das der Fahrdienst Reduziert wurde braucht man sich nicht zu wundern nur ein Beispiel Öl (1 Liter zum auffüllen) fürs Fahrzeug wurde ab und zu auf der Tankstelle gekauft. Warum???? Vorgesetzte hätten viel früher reagieren müssen und nicht erst wenn es zu spät ist. Werbematerial hätte viel mehr verteilt werden können, aber man musste ja betteln um Kugelschreiber, Kalender usw. So kann man keine Kunden gewinnen.
Aus Liebe zum Leben?????
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Offizielle Antwort von Johanniter-Unfall-Hilfe e. V.
5. Oktober 2017

Liebe Bewerterin, lieber Bewerter,

vielen Dank für Dein Feedback. Wir freuen uns, dass Du Dein Arbeitsklima und Deine Vorgesetzten so positiv empfunden hast. Wir können Deine Enttäuschung darüber, dass der Fahrtdienst bei Dir vor Ort Positionen reduzieren musste, sehr gut nachvollziehen. Gerne möchte wir Deine Situation noch besser verstehen. Daher erwartet Frau Irene Hassel (Personalleiterin des Landesverbandes Berlin/Brandenburg) Deinen vertraulichen Anruf unter folgender Rufnummer: 030 816901 120.

Wir wünschen Dir für Deine Zukunft alles Gute.

Dein JUH-Team

Work-Life-Balance
Vergütung/Leistungen
Jobsicherheit/Weiterbildung
Management
Arbeitskultur
Unqualifizierte Einrichtungsleitung, proffesionelle Arbeit nicht möglich
Pädagogische Fachkraft (Ehemaliger Mitarbeiter) –  Regionalverband östliches Ruhrgebiet30. August 2017
Ich habe in einer Jugendhilfeeinrichtung der J. gearbeitet. Die Leitung erschwerte uns die pädagogische Arbeit enorm, indem sie pädagogische Entscheidungen den Jugendlichen gegenüber über Board warf und gegenteilig entschied. Wohlgemerkt war sie nicht wie in anderen Jugendhilfeeinrichtung Sozialpädagogin oder Erzieherin, was sich bemerktbar machte. So war eine qualitative und professionelle Arbeit nicht möglich. Viele Mitarbeiter resignierten folglich daraus. Zudem wurde seitens der Leitung häufig hinter dem Rücken der Mitarbeiter gelästert oder unterstellungen vorgenommen, wie das sie nicht krank seien usw. Teamsitzungen fanden nur sporadisch mal mehr oder gar nicht statt. Wobei es dabei auch nicht wirklich professionell von statten ging. Supervision was ein qualitätsmerkmal in der sozialen Arbeit ist war ein Fremdwort und gab es folglich nicht. Neu in Teamsitzungen aufgestellte Regeln wurden als Arbeitsanweisungen deklariert, was ja voerst Richtig ist. Allerdings wurden diese von der Leitung schonmal nicht eingehalten, so das sie für die jugendlichen immer die Großartigeste war und die,die sich daran gehalten haben weniger beliebt. Wenn ein Mitarbeiter beliebt bei der Leitung konnte man mit nichtstun glänzen ohne jeglicher Kritik der Leitung Gegenüber den Mitarbeitern wurden seitens der Leitung "Stasimethoden" angewandt. So wurden Mitarbeiter über andere immer wieder ausgefragt oder beobachtet. Versuche dies mit dem Vorgesetzten der Einrichtungsleitung und mehren Beteiligten in einem konstruktiven Kritikgespräch zu besprechen scheiterten kläglich. Ich wurde dies bezüglich  mehr... von anderen Mitarbeitern vorgewarnt, wollte es trotz allem versuchen. Wir wollten auch mit mehreren Mitarbeitern das Gespräch. Es war also nicht nur meine Sichtweise so, sondern von vielen. Zudem wurden nach der Betriebsbedingten Kündigung keine ädaquaten Stellen angeboten. In der Hoffnung, dass noch etwas komme, habe ich natürlich keinen Einspruch beim Arbeitsgeticht eingelegt. Zudem hatte ich mich bei einem anderen Regionalverband auf eine neue Stelle beworben u d gehofft, dass seitens der oberen Leitung ein gutes Wort für mich eingelegt wird. Da sich aber wie sich später raustellte, die Leitung auch darauf beworben hatte und diese mit der Leitung über ihr sichtlich "dicke miteinander" waren , gehe ich davon aus das es eher ein gutes Wort für diese eingelegt wurde. Letztendlich gab es keine weitere Jobangebote mehr. Zudem wurde mir gesagt, dass ich als Sozialpäsagogin nicht in einer Kita arbeiten könne. Wobei dies überhaupt nicht zutrifft, da es die möglichkeit gibt, als pädagogische Fachkraft eingestellt zu werden, was auch beim Lwl-landesjugendverband nach zu lesen ist. Hatte versucht sonst da vorerst unter zukommen, aber nach der Aussage war es mir dann auch zu doof. Denn ich sollte meine Quellen aufzeigen.
Eigentlich fand ich das Leitbild der Johanniter toll und wollte immer gerne eine Johanniterin sein, der Arbeitsrahmen wie Urlaub, Gehalt usw. ist alles Top. Ich denke, dass es auch nicht überall bei den Johannitern so ist und ich einfach Pech hatte. Schade fand ich nur, dass man mit der Kritik nicht auf offene Ohren gestoßen ist und es niemanden wirklich interessierte wie es dort ablief. Ich denke auch , dass die Johannitern bei der Besetzung von Stellen, besonders in der Leitung auf qualifiziertes Fachpersonal, welches aus dem Bereich ko mmt schauen sollte , dann wäre es dort sichernicht so ausgeartet.

Und das was ich hier geschrieben habe war längst nicht alles, aber alles aufzuzählen würde den Rahmen sprengen.
War leider schon eine sehr enttäuschende Anstellung.
  Weniger
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Offizielle Antwort von Johanniter-Unfall-Hilfe e. V.
27. September 2017

Liebe Bewerterin, lieber Bewerter,

vielen Dank für Deine Rückmeldung! Es tut uns sehr Leid, dass Du Dich nicht wertschätzend behandelt gefühlt hast. Deine Beschreibung klingt sehr frustrierend. Gerne möchten wir die Situation besser nachvollziehen, daher erwartet Herr Harald Lange (Personalleiter des Landesverbandes Nordrhein-Westfalen) Deinen vetraulichen Anruf unter folgender Rufnummer: +49 221 99399 300.

Wir wünschen Dir für Deine Zukunft alles Gute.

Viele Grüße
Dein JUH-Team

Work-Life-Balance
Vergütung/Leistungen
Jobsicherheit/Weiterbildung
Management
Arbeitskultur
Top
Exam Altenpflegerin (Derzeitiger Mitarbeiter) –  Johannter Münster25. August 2017
arbeite als examinierte Altenpflegerin bei den Johannitern , im Vergleich zu anderen AG kann ich nur sagen: tolle Menschen, tolles Arbeitsklima - nur empfehlenswert
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Work-Life-Balance
Vergütung/Leistungen
Jobsicherheit/Weiterbildung
Management
Arbeitskultur
Tolles Arbeitsklima
Auszubildende (Derzeitiger Mitarbeiter) –  Berlin27. Juni 2017
Meine Ausbildung (Büromanagement) ist wirklich super bei den Johannitern. Ich wurde sehr herzlich aufgenommen und das freundliche Miteinander der Kollegen finde ich wirklich bemerkenswert. Jeder hat ein offenes Ohr, ein freundliches Lächeln oder einen lieben Gruß für den anderen. Die Arbeit, die man leistet, wird wertgeschätzt und man kann sich einfach wohlfühlen.
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Offizielle Antwort von Johanniter-Unfall-Hilfe e. V.
27. September 2017

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

herzlichen Dank für Deine Bewertung. Wir freuen uns sehr, dass Dir Deine Ausbildung so viel Spaß macht und Du Dich wertschätzend behandelt fühlst.

Wir wünschen Dir weiterhin viel Erfolg bei Deiner Ausbildung bei uns!

Viele Grüße,
Dein JUH-Team

Work-Life-Balance
Vergütung/Leistungen
Jobsicherheit/Weiterbildung
Management
Arbeitskultur
Super Team
Krankenpflegehelferin (Derzeitiger Mitarbeiter) –  Hamburg-Harburg16. Juni 2017
Ich habe vor den Johannitern in anderen Pflegediensten gearbeitet.
Kein Vergleich zu den Johannitern.
Stress ist überall aber im grossen und ganzen ist es hier am besten.
Nette Kollegen und ein super Klientel.
Nachteile
Stau
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Work-Life-Balance
Vergütung/Leistungen
Jobsicherheit/Weiterbildung
Management
Arbeitskultur
Tolles Team
Betreuung in der Flüchtlingshilfe (Derzeitiger Mitarbeiter) –  Hamburg31. Mai 2017
Ich mag die Arbeit mit den Kollegen und Bewohnern und die täglichen Aufgaben. Ich kann mir keinen anderen Job mehr vorstellen. Die Johanniter sind ein super Arbeitgeber.
Vorteile
Gutes Geld
Nachteile
flexible Arbeitszeiten
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Offizielle Antwort von Johanniter-Unfall-Hilfe e. V.
1. Juni 2017

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

herzlichen Dank für Dein Feedback. Wir freuen uns sehr, dass Dir Deine Arbeit bei uns so viel Spaß macht und Du mit Deiner Vergütung zufrieden bist.

Viele Grüße,

Dein JUH-Team

Work-Life-Balance
Vergütung/Leistungen
Jobsicherheit/Weiterbildung
Management
Arbeitskultur
Top Arbeitgeber
Abteilungsleiterin (Derzeitiger Mitarbeiter) –  Speyer30. Mai 2017
Eigentlich top Arbeitgeber.

Naaa, aber ganz so einfach ist es auch wieder nicht.

Pro:
- Arbeitszeiten (08:00-16.30)
- Image
- Ausrüstung
- Wlan :)

Contra:
- Mobbing
- Schlechte Wartung von Fahrzeugen
- Zeitdruck

!!!!!!!!!!- AVJ-R ist eine tolle Sache, ABER nur in der Theorie (weil: man je nach dem Bundesland unterschiedlich eingestuft wird. D.h, dass der Arbeitnehmer in Ulm unter gleichen Bedingungen, mehr als der Arbeitnehmer in Magdeburg bekommen wird...aus Liebe zum Leben und Arbeitnehmer). !!!!!!!!!!
Vorteile
viel
Nachteile
weniger
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Work-Life-Balance
Vergütung/Leistungen
Jobsicherheit/Weiterbildung
Management
Arbeitskultur
Bei Problemen keine Hilfe
Erzieher (Ehemaliger Mitarbeiter) –  Magdeburg13. April 2017
Ich hatte mich voller Hoffnung bei der Johanniter Unfall Hilfe beworben. Das Vorstellungsgespräch war sehr gut. Es wurde viel versprochen und im Endeffekt nichts gehalten. Dazu komme ich später.
Ich durfte mir kurz die Einrichtung ansehen, in der ich arbeiten würde, auch ein Gespräch mit der Leitung war möglich.
In der Kita selbst,war ein enormer Personalwechsel, was die Arbeit nicht unbedingt erleichtert hat.
Schon nach kurzer Zeit wurde ich im Team gemobbt. Es wurden Behauptungen aufgestellt, welche bis heute im Raum stehen (die nicht mal stimmen), da sowohl die Leitung, als auch die Mitarbeiter des regionalen Dienststelle kein Wort darüber verloren. 1 Tag vor meinem Urlaub erfuhr ich von den Behauptungen durch eine Kollegin, die gekündigt hat. Ich bat um den Wechsel meiner Arbeitsstelle. Das sei laut Versprechungen kein Problem, jedoch erreichte man diesbezüglich niemanden. Weder per Mail noch per Telefon. Man wurde immer wieder vertröstet. Ich war zum Schluss ziemlich verzweifelt.
Im Urlaub selbst bekam ich die Kündigung ohne Vorahnung. Selbst jetzt ist niemand zu einem Gespräch bereit. Wie kann das sein, dass niemand sich die 2 Seite der Medaille anhören möchte ?
Ich frag mich, weshalb ich gekündigt werde und Leute die andere mobben weiter arbeiten dürfen, als wäre nichts passiert? Die Leitung wusste davon, hat es dennoch ignoriert.


Johanniter? Nie wieder!!!!
Vorteile
Bezahlung
Nachteile
Schwache Leitung, keine Hilfe bei Problemen, schlechtes Team
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Offizielle Antwort von Johanniter-Unfall-Hilfe e. V.
5. Mai 2017

Liebe Bewerterin, lieber Bewerter,

besten Dank für Dein Feedback. Wir freuen uns, dass dir dein Start bei den Johannitern gefallen hat.

Wir bedauern, dass du dich bereits kurz nach Beginn in einem Arbeitsklima wiedergefunden hast, dass deinen Arbeitsalltag wesentlich erschwert hat und du keinen Rückhalt durch die Dienststellenleitung gefunden hast.

Gerne möchten wir Dir die Möglichkeit geben über deine Tätigkeit und den Wechsel der Arbeitsstelle zu sprechen. Daher erwartet Herr Thomas Hein (Fachbereichsleiter Personalverwaltung des Landesverbandes Sachsen-Anhalt -Thüringen) unter folgender Telefonnummer Deinen vertraulichen Anruf: 0361 2232927.

Für Deine Zukunft wünschen wir Dir alles Gute,
Dein JUH-Team

Work-Life-Balance
Vergütung/Leistungen
Jobsicherheit/Weiterbildung
Management
Arbeitskultur
Unfassbares Verhalten
Büroangestellte (Ehemaliger Mitarbeiter) –  Thüringen10. April 2017
Nachdem ich in meinem gesamten Arbeitsleben stets gute Erfahrungen mit Vorgesetzten und Kollegen gemacht habe wechselte ich aufgrund der guten Vergütung zu den Johannitern. Nach 4 Monaten Mobbing (stets patzige Antworten, keine Informationen, ...) durch Kollegen wurde ich plötzlich ohne Vorwarnung von der Chefin gekündigt. Begründung gab es nicht, da es Probezeit war. Auch eine korrekte Verabschiedung erfolgte nicht. Stattdessen kroch die Chefin unter den Tisch und suchte nach ner Steckdose.
Bis dahin glaubte ich nicht, dass es so etwas geben könnte. Einfach unfassbar.
Nachteile
Arbeitsklima
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Offizielle Antwort von Johanniter-Unfall-Hilfe e. V.
5. Mai 2017

Liebe Bewerterin, lieber Bewerter,

besten Dank für Dein Feedback. Wir freuen uns, dass Du mit unserer Vergütung zufrieden warst.

Sehr schade finden wir, dass Du Dich in Deinem Arbeitsklima nicht wohlgefühlt hast und Du Deinen Austritt sowie Deinen Abschied nicht wertschätzend empfunden hast. Gerne möchten wir Deine Situation besser nachvollziehen. Daher erwartet Herr Thomas Hein (Fachbereichsleiter Personalverwaltung
des Landesverbandes Sachsen-Anhalt -Thüringen) unter folgender Telefonnummer Deinen vertraulichen Anruf: 0361 2232927.

Für Deine Zukunft wünschen wir Dir alles Gute,
Dein JUH-Team

Work-Life-Balance
Vergütung/Leistungen
Jobsicherheit/Weiterbildung
Management
Arbeitskultur
Das ist eine prima Organisation
Krankentransporte (Ehemaliger Mitarbeiter) –  Hannover2. April 2017
Bin stolz Mitglied zu sein auch in der seg habe viel gelernt und Menschen helfen ist eine schöne Aufgabe
Vorteile
Ehrenamt und Vollzeit
Nachteile
keine
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Offizielle Antwort von Johanniter-Unfall-Hilfe e. V.
8. Mai 2017

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

herzlichen Dank für Deine Bewertung. Wir freuen uns sehr, dass Du stolz bist Mitglied der JUH zu sein!

Viele Grüße,

dein JUH-Team

Beanspruchtes Unternehmensprofil

Gesamtbewertung

3,2
Basierend auf 33 Bewertungen
512
45
34
23
19

Bewertungen nach Kategorie

3,4Work-Life-Balance
3,5Vergütung/Leistungen
3,3Jobsicherheit/Weiterbildung
3,0Management
3,1Unternehmenskultur

Johanniter-Unfall-Hilfe e. V. Bewertungen nach Standort