TEDi
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Bewertung für TEDi als Aushilfe (m/w/d)

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Jobtitel
Aushilfe (m/w/d)18 Bewertungen
Standort
Deutschland18 Bewertungen

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18 Bewertungen entsprechen dieser SucheAlle 225 Bewertungen ansehen

Schmutz Arbeitsort

Top-Bewertung auf Indeed

Hilfreichste Bewertung, ausgewählt von Indeed
Die meisten Menschen sind dumm und inkompetent. Das bedeutet viele sind einfach faul von Frauen und Männer die 8 stunden lang einen Bereich aufräumen bis hin zu Teamleitern die Ihre Rolle übertreiben und jeden zam scheißen ist in Tedi reichlich zur Auswahl. Hab noch nie jemanden getroffen der zufrieden mit Tedi war. Mitarbeiterinnen die mich blockierten ohne Grund genau wie Teamleiter die mich blockierten, einfach ein Schock dort zu arbeiten. Eine Bezirksleitung die dir erzählt das dein Urlaub bezahlt wird, dich schauckelt um 2,5 Monate das die bald dein Urlaubsgeld überweise es nur Probleme gab. Echt lächerlich Tedi hat wirklich den schlechstester Arbeitsplatz der Welt Award gewonnen in meinen Augen.

Vorteile

Man wird verarscht

Nachteile

Gibt es zu viele
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es war furchtbar

tedi stellt Mitarbeiter wie am Fließband ein und wird sie auch genau so schnell wieder los. keiner fühlt sich verantwortlich weil niemand geschult wurde. gehalten kam unregelmäßig und unvollständig. arbeitende um 20 Uhr effektiv immer mindestens 30 min länger. Stundenerfassung ist ein Witz.
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guter Arbeitgeber

man muss am Anfang das Geschäft öffnen, eine Kasse anmelden, neue Ware auspacken, immer auf Sauberkeit im Laden achten und nett und freundlich mit die Kunden sein.
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Interessante Einblicke

Es ist kein Traumjob und die Bezahlung ist wirklich unterirdisch (auch als Teilzeit nur ein paar Cent über Mindestlohn). Ich hatte mit meiner Filliale sehr viel Glück und bin in ein super Team geraten. Es wurde immer sehr viel Rücksicht auf meinen Stundenplan in der Uni genommen und wenn sich mal kurzfristig was verschoben hat, hat man eigentlich immer jemanden gefunden der eingesprungen ist. Mit vielen der anderen Aushilfen habe ich mittlerweile auch privat ein sehr freundschaftliches Verhältnis. Mit den Jahren sieht man viele Gesichter kommen und gehen und bekommt so einiges mit; also die Grundlegenden Aspekte einmal zusammen gefasst. - einiges an unbezahlter Arbeitszeit (etwa 10 bis 15 Minuten pro Schicht, hat sich bei mir auf 2-3 Stunden im Monat aufsummiert) - man hat auch als Teilzeitkraft oder Aushilfe eine enorme Verantwortung, der die Bezahlung leider nicht gerecht wird. Als Teilzeitkraft übernimmt man automatisch die Stellvertretung der Teamleitung, wann immer diese nicht da ist - Differenzen in der Kasse sind, wenn es nicht ständig hohe Summen sind, nicht weiter dramatisch und es wird niemand dafür fertig gemacht. Es muss bzw DARF nichts aus eigener Tasche ausgeglichen werden. - Man hat auch als Aushilfe bezahlten Urlaub und bekommt Krankheit bezahlt. Was jedoch nicht kommuniziert wird ist, dass du nicht die geschriebenen Stunden für den Urlaub bezahlt bekommst (also als aushilfe 10,5 die Woche, also etwa 100€), sondern deine letzten drei Nettogehälter genommen werden, durch die 45 Stunden die du gehen darfst geteilt werden und sich daraus der neue Stundenlohn - 
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Ein wirklich mieser Nebenjob

Ich kann wirklich nur jeden abraten dort zu arbeiten. Zwar verläuft das Vorstellungsgespräch sehr schnell ab und in der Regel bekommt auch jeder den Job, der eingeladen wurde, aber das war auch schon das einzige Positive. Der Arbeitsplan ändert sich ständig, man wird nicht einmal gefragt ob man an den geänderten Tagen Zeit hat. Auch privat muss man ständig erreichbar sein. Geht man nicht ans Handy, wird auf die Mailbox gesprochen. Meine Chefin hat mich sogar privat ab und an angerufen oder mir Sprachnachriten geschickt, das war wirklich lässtig. Vor allem, wenn man nebenbei zur Schule oder zur Uni geht. Zu Sicht beginn soll man 15 Minuten früher da sein, diese 15 Minuten werden dir aber nicht bezahlt. Auch die Abrechnung, die ca. 10 bis 15 Minuten dauert, wird dir am Ende des Tages auch nicht bezahlt. Eigentlich arbeitet man als Aushilfe 46 Stunden im Monat, es kommt aber öfter vor, dass man Überstunden hat. Diese Stunden bekommt man aber nicht ausgezahlt sondern die Teamleitung merkt sich diese Stunden und im nächsten Monat darf man dafür dann beispielsweise 2 Stunden früher gehen oder später kommen. Was ab und an, ganz nützlich ist. Wenn man mal gerade keine Überstunden hat, hat man zu wenig Stunden und muss der Teamleitung hinterherrennen und fragen, ob man noch arbeiten kommen kann, damit man seine Stunden voll bekommt. Es kann auch mal vorkommen, dass man am Abend den Schlüssel abholen muss. Diese Zeit bekommst du natrülich auch nicht bezahlt. Und wie unverantwortungslos ich es finde, eine Aushilfe, denn Schlüssel abholen zu lassen, davon fange ich gar nicht - 
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Einfach Grausam

Man wird bei jedem kleinen Fehler nur voll gemacht. Die Struktur des Unternehmens ist unter aller Sau. Die Revision und Bezirksleitung ist Mega unfreundlich. Die ganze Zeit ist man nur an der Kasse und falls ein Kunde nach einem Artikel fragt weiß man nicht einmal wo sich der befindet oder ob es dem im Sortiment gibt. Und es wird immer den anderen die Schuld zugeschoben.

Vorteile

Manchmal hat man nette Arbeitskolleginnen

Nachteile

Keine Personalrabatte, schlechte Bezahlung und schlechter Arbeitsplan
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akzeptabler Arbeitsort

Leute, die gerne im Einzelhandel arbeiten und einen kooperativen Arbeitgeber suchen, sind hier richtig
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Katastrophal

Kurz und knapp: Ich rate jedem ab sich bei Tedi zu bewerben. Vorteile: - stellen jeden Idioten ein Nachteile: - Plan wird 30 Mal im Monat geändert ohne zu fragen, ob man einverstanden ist - man wird kurzfristig eingeplant, ein "Nein" wird nicht gerne gehört - man wird zum Leibeigenen für Mindestlohn und muss abrufbereit sein - Privatleben kann man vergessen - 10h an einem Tag arbeiten ist normal und keine Ausnahme (auch als Aushilfe) - keine Einarbeitung - Zu viel Arbeit für zu wenig Mitarbeiter (Laden hat eine Größe von 600-700m2 und man arbeitet nur zu zweit oder alleine, wenn der Kollege in der Pause ist) - man braucht 8 Arme, damit man alle Aufgaben gleichzeitig schafft (Kassieren, Palette anpacken, Wäre verräumen, aufräumen etc.) und wehe man schafft die Aufgaben nicht - Vorgesetzte sind total inkompetent und zurückgeblieben (schreien und beleidigen Kunden und Kollegen) - man arbeitet jeden Tag mindestens 10 Minuten umsonst - Keine Zuschläge, wenn man an einem verkaufsoffenen Sonntag arbeiten muss - Mitarbeiter werden beobachtet und Gespräche werden belauscht!!

Vorteile

Gar nichts

Nachteile

Alles was man sich vorstellen
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grauenhaft

Das Team war sehr nett. Alles Andere nicht so klasse!!
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Horror-Aushilfsjob

Ich habe sechs Monate lang als Aushilfe beim Tedi gearbeitet und bin unglaublich froh dort endlich weg zu sein! Das Vorstellungsgespräch war noch angenehm. Mir wurden lediglich einige Fragen über meine Erfahrung gestellt. Ich studiere nebenbei und habe keine Erfahrungen im Einzelhandel gehabt. Das empfand der Bezirksleiter als unproblematisch und ich wurde direkt eingestellt. Am nächsten Tag bekomme ich nun einen dicken Ordner mit allerlei Informationen zur Filiale und zum Kassensystem, etc. zum durchlesen. Das nennt man bei Tedi wohl Arbeitseinführung. Es wird tatsächlich erwartet, dass man nach dem Lesen alles beherrscht und direkt loslegen kann alleine an der Kasse zu stehen - absolut unverhältnismäßig! Das System ist zwar nicht schwer, eine kurze theoretische Einführung ist dennoch wünschenswert. Naja, nach einigem learning-by-doing hat man das dann auch alleine drauf. Der Arbeitsalltag bei mit bestand aus Kasse UND gleichzeitig eine Palette am hinteren Ende des Ladens auszupacken. Wir hatten eine Zeit lang 30 (!) Paletten zum auspacken, das ganze Lager und der ganze Laden selbst waren total zugestellt. Parallel die Kasse und das Auspacken ist nur schwer alleine möglich. Aber das interessierte meine Filialleitung überhaupt nicht. Ich wurde sogar regelrecht angeschrien, weil ich es nicht so schnell mit dem Auspacken geschafft habe. Mobbing, Geschreie und Respektlosigkeit standen bei meiner Filialleitung allerdings an Tagesordnung. Ich finde es einfach unglaublich, wie wenig Respekt sie für die Kollegen hatte. Das einzige was sie überhaupt mal gemacht hat, war sowieso - 
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Schlechtes Arbeitsklima

Nicht zu Empfehlen am Besten weiter nach Jobs Suchen!!!
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Niemanden zu Empfehlen!

Ich habe für 4/5 Monate bei Tedi, als Aushilfe gearbeitet. Obwohl ich schon oft als Aushilfe woanders gearbeitet habe, habe ich sowas wie in Tedi nicht erlebt. Die Filale, in der ich gearbeitet habe, hatte nur zwei Angestellte die als Teilzeit gearbeitet haben, der Rest war Aushilfe. Meistens war man zu zweit im Laden oder ganz alleine. Man wurde dann auch an einem Samstag für 5 stunden, ganz alleine gelassen. Wenn Preisnachfragen oder andere Fragen auftauchten musste man in den anderen Filalen anrufen und meistens wurde selbst dann einen nicht weitergeholfen. Nebenbei musste man Ware ausräumen, einräumen und das während man ganz alleine im Laden stand. Wenn man dann mal zu zweit im Laden war, standen die Arbeitskollegen nur doof neben einem an der Kasse oder hielten sich in den hinteren Räumen auf, so dass man wieder ganz alleine im Laden stand. Trotz Aushilfe wurde man den ganzen Tag eingesetzt, als wäre man dort als Teilzeit beschäftigt und das auch in anderen Filalen. Meistens kamen auch nicht umsetzbare Aufgaben die wir erledigen sollten, wie z.B alle Ware mit Ettiketen auszustellen, bei dem der Preis hinten drauf steht und nicht vorne. Oder etwas umstellen nur damit wir es am Ende des Tages wieder zurückstellen, weil es der Chefin nicht passt. Die Bezirksleitung war ebenso grausam, obwohl sie eine Ansprechpartnerin für uns sein sollte, erniedrigte sie uns vor den Kunden oder sprach total unfreundlich mit uns. Es kamen auch Sprüche wie "ich glaube den Kunden mehr als Ihnen". Bei Krankmeldung fragte Sie weshalb ich den Krank geschrieben bin und obwohl ich ihr diese Frage - 
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Rüsselsheim aushilfe

Ich kann keinen tedi als arbeitnehmer empfehlen ich war gute 2 jahre und 8 monate in dem Unternehmen hatte auch ein festvertrag. Das einzigste war die ersten jahre hat es mir spass gemacht die arbeit ansich ist sehr leicht nicht stressig nur nach einer zeit hat man nur noch wenig stunden bekommen wo man nicht mal auf seine 400 euro gekommen ist dauernd betteln nach stunden filalleitung 4 mal wechseln kam dazu plus zu viele mitarbeiter wurden eingestellt oder dauernd fehlte geld musste man rum telefonieren bis man überhaupt sein geld bekommt dauernd war zu wenig stunden bzl kümmert sich um garnichts wenn man es meldet da fehlt geld wird das alles sofort nicht behoben es dauert einfach viel zu lange und für 100 euro lohnt sich als aushilfe da nicht zu arbeiten ich hatte ein vertrag von 47 std und habe nur 11 std bekommen für den monat jedesmal was nützt mir ein festvertrag wenn der unternehmen mir keine std verteilt und dauernd leute einstellt und seine alte leute nicht behalten will.... sie wollten die alten immer rausekeln das aller letzde sage ich euch dieses unternehmen wie die mit jemanden umgehen war so gut auch immer einsatzbereit aber es wurde nichts geschätzt halt euch bitte fern es ändert sich auch nie was es wird immer nur schlimmer
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Tut euch das nicht an

Ich habe bei Tedi ursprünglich angefangen um neben dem Studium etwas dazu zuverdienen. Die Nähe war für mich optimal, zu Fuß keine 10 Minuten entfernt. Es gabe eine kleine Einarbeitung an der Kasse für ca. 3 Stunden, und am nächsten Tag stand ich bereits alleine an der Kasse. Bei der Zeiteinteilung hat die Filialleiterin gemeckert, dass ich nie vormittags könnte, dass vormittags immer die Vorlesungen waren, bei denen es man sich einfach nicht leisten konnte zu fehlen, war ihr egal. Einige Wochen nach Beginn der Beschäftigung verstarb meine Großmutter, und am Tag der Beerdigung hatte ich urspünglich Schicht, konnte diesen aber mit einer Kollegin tauschen, aber bevor die Fillialleiterin diesem Tausch auch zustimmte (das war kein Aufwand, man musste einfach nur 2 Namen im Schichtplan umstellen) kam von ihr erst der Satz: Mhhh ist eine Oma überhaupt wichtig genug um mal eben die Arbeit zu vernachlässigen?! Meine Eltern haben mir nach so einem Spruch geraten sofort zu kündigen und ich wünschte ich hätte wirklich auf sie gehört. Das war auch der Grund wieso mir an diesem Tag nicht mehr so nach extrem guter Laune war. Eine Kundin hatte sich darüber auch beschwert, dass ich ihr "nicht freundlich genug" war (ich habe die Kundin ganz normal begrüßt, bedient und verabschiedet.) Keine Ahnung was die Frau in der Sekunde von mir wollte, und was auch immer nicht freundlich genug heißt. Hinterher kam dann die Ansage immer höflich, immer freundlich, egal wie dreckig oder in meinem Fall traurig es mir zu dem Zeitpunkt geht. Und Freundlich bin ich immer geblieben! Bei Tedi es ist - 
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Finger weg davon!

Ich kann niemanden empfehlen dort zu arbeiten. Am Anfang soll man sich 3 Stunden einen Ordner durchlesen, danach soll man alles können. Es gibt keine Schulungen, bei denen einem etwas beigebracht wird. Durch die Mitarbeiter habe ich mir dann das ein oder andere abgeguckt. Vor allem wie die Kasse funktioniert. Die Kasse war nicht schwer zu bedienen, allerdings fehlen an den Artikeln die Ettikets. Dann muss man erstmal den Bezirksleiter anrufen und nachfragen, wenn kein anderer Artikel mehr im Laden verfügbar ist. Da es nur eine Kasse gibt, gab es dann immer lange Schlangen an der Kasse. Meistens ist man zu zweit im Laden, aber es kommt auch schon mal vor, da steht man 3 Stunden alleine im Laden. Laut Tedi ist das machbar. Ist es aber überhaupt nicht! Da man dann Mädchen für alles spielen muss. Ich musste dann an der Kasse arbeiten, zügig Ware verräumen, den Laden sauber und ordentlich halten (so gut es ging) und Fragen von Kunden beantworten, die aufgrund des hohen Sortiments nicht wissen können, wo sich etwas im Laden befindet. Telefonieren, Briefe abschicken, Ware entgegennehmen etc. Die Teamleitung hat nicht wirklich etwas gemacht und sich ständig krankgeschrieben. Sie war auch komplett überfordert. Dann ist sie freiwillig gegangen und eine andere ist Teamleiterin geworden. Des Weiteren, wurde ich immer einfach in den Dienstplan eingetragen, ohne das dies vorher mit mir abgesprochen wurde. Wenn ich dann zu den bestimmten Zeiten nicht konnte, wurde ich direkt als unflexibel bezeichnet. Am Ende wurde ich fast jeden Tag angerufen und gefragt, ob ich arbeiten könnte. Bei den Inventuren - 

Vorteile

Keine

Nachteile

Zu wenig Gehalt erhalten, ganz schlechtes Arbeitsklima, Druck von oben, zu viel Ware für einen kleinen Laden, es wird gelästert, es gibt keine Schulungen, man darf sich keine Fehler erlauben, in dem Laden ist man nichts Wert
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Verbrechertum

Filialleitung und BZL sind geistig völlig zurück geblieben. Kommen ungeduscht auf die Arbeit und haben kein Plan von irgendetwas. Täglich soll man 30 min umsonst arbeiten. Man wird wie ein Verbrecher behandelt, alles wird kontrolliert. Gemeckert wird gerne gelobt nicht. Vorgesetzte haben kein Interesse mit Mitarbeitern zu reden, wurde weggedrückt und auf SMS gab es keine Antwort. Man wird hier wie ein Leibeigener behandelt, für Mindestlohn versteht sich soll man hier alles geben :D :D

Vorteile

Man steht leicht über dem Status Sklave

Nachteile

An sich alles was man sich vorstellen kann läuft hier auch schief
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Lasst blos die Finger weg von dem Laden!!!!!

Es gibt viele ''positive'' Dinge über diesen Laden zu sagen. Alles begann schon bei der Bewerbung. Als ich zum Vorstellungsgespräch eingeladen worden war (Termin war für 12 Uhr angesetzt), hat mich die Bezirksleitung erstmal knappe 50min im Laden warten lassen. Eine Mitarbeiterin schaute nur abundzu auf meine Nachfrage hin, ob die Bezirksleitung noch lange bräuchte... musste mir aber immer wieder schmunzelnd sagen, dass die Leitung gerade noch beschäftigt sei (telefonieren, liest etwas...). Ich habe mich davon nicht abschrecken lassen, trotz, dass ich im Vorfeld schon viiiele schlechte Bewertungen gelesen hatte und mir das laute getöse der klirrenden Klimaanlage unglaublich auf den Geist ging. Nach etwa 50min war es dann endlich so weit. Die Bezirksleitung kam nun aus ihrem Bunker hinten rauß - nein :D es gab natürlich keine Entschuldigung für das ''warten lassen'' - und holte mich schließlich ab. Im Gespräch selber, versuchte die Leitung den Job so gut wie nur möglich zu verkaufen und prahlte davon, wie toll man hier doch aufsteigen könne. Naja lange rede kurzer sinn - wurde natürlich genommen und mein erster Arbeitstag begann. Es war eine andere Filiale in der ich mich vorgestellt habe. Dienst begann um 11 Uhr und sollte bis 19 Uhr gehen. An diesem Tag musste ich schon feststellen, dass selbst das Telefon ein reges Handwerksmaterial darstellen sollte. Ich wurde um 10 vor 11 schon angerufen mit der Frage wo ich denn bliebe (ich stand zu diesem Zeitpunkt als mein Handy klingelte schon vor der Filiale und wunderte mich). Den ersten Tag habe ich als... kalt, unfreundlich - 

Vorteile

Keine

Nachteile

Greift bis ins Privatleben
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Kann mich nicht beklagen. Top!

Also ich muss sagen, persönlich fühle ich mich im Unternehmen sehr gut aufgehoben. Vor rund einem Jahr bin ich zum zweiten mal eingestellt worden, da ich in zwei Jahren Pause nur schlechte Erfahrungen mit diversen anderen Unternehmen gemacht habe. Für eine ungelernte Kraft ( wie ich ), ist das der perfekte Job - bei mir einer von zwei Jobs. Ich komme mit meinen Kollegen und Vorgesetzten super klar, da alle sehr kompetent und verständnisvoll sind. Die Arbeitszeiten, Montag - Freitag zwischen 09:00 Uhr - 18:00 Uhr & Samstag 09:00 Uhr - 16:00 Uhr, finde ich auch super. Man hat meines Erachtens sehr wohl Freizeit und ein Privatleben. Über die Vergütung lässt sich streiten, da man meinerseits den Job wirklich mit Spaß und Leidenschaft angehen sollte um es auch fair zu finden. Ich finde die Arbeit auch durchaus abwechslungsreich und man kann sich kreativ ausleben. Ich bin mit meinem Lohn ( über dem Mindestlohn) sehr zufrieden, wenn man bedenkt dass in Zeiten des Mindestlohns, Arbeitnehmer in anderen Branchen immernoch unter 5 Euro die Stunde bekommen. Urlaubsanspruch ist auch in Ordnung und wird immerhin bezahlt ( in einigen Unternehmen nicht ). Zu den Aufstiegschancen: tatsächlich ist es in meinem Bezirk schon des öfteren dazu gekommen, dass GFB's zu Teilzeitkräften und Teilzeitkräfte zu Teamleitern wurden. Und jetzt kommt meine Kritik... ich selbst würde so gerne eine Teilzeitstelle antreten, ist aber im Moment nicht so einfach, da in den meisten Filialen nur eins bis zwei Teilzeitkräfte genehmigt werden, obwohl in einigen einigen Filialen durchaus eine zweite oder dritte Teilzeitkraft - 

Vorteile

Abwechslungsreiche Arbeit

Nachteile

Geringe/ Schwierige Aufstiegschancen
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Gesamtbewertung

2.0

Basierend auf 225 Bewertungen
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4
21
3
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121

Bewertungen nach Kategorie

2.0Work-Life-Balance
1.9Vergütung/Leistungen
1.9Jobsicherheit/Karriere
1.8Management
1.9Unternehmenskultur
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