Bewertungen für Temmel Fundraising

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1,0
Work-Life-Balance
Vergütung/Leistungen
Jobsicherheit/Karriere
Geschäftsleitung
Arbeitskultur
Reinfall. Absolute Gehirnwäsche.
Dialoger (Ehemaliger Mitarbeiter) –  Großraum Köln4. Dezember 2019
Also ich hab leider nur sehr wenig positives zu berichten.

Ich weiß, Temmel ist ein Werbeunternehmen, aber selbst bei guter Werbung für die eigene Sache sollte man noch davon ausgehen können, dass man bei der Wahrheit bleibt. Was einen bei Temmel erwartet wird einem sehr charmant im Anwerbegespräch (natürlich undokumentiert) in aller Blumigkeit erzählt. Was mich tatsächlich erwartet hat war unglaublich.
Zur Erklärung: Eine Freundin und ich wollten diesen Job gemeinsam machen. Nicht nur weil wir gemeinsam was erleben wollten und Geld brauchten, sondern weil wir auch für ein Uni-Projekt über die Ferien zusammenarbeiten mussten. Gesagt wurde uns, dass wir nicht allzu weit weg eingesetzt werden, dass die Reisekosten natürlich bis zu einer gewissen Grenze erstattet werden und dass wir zu 99% im gleichen Team eingesetzt werden, aber fix versprechen können sie es nicht. Was zum Job generell gesagt wird, denke ich ist jedem klar: Du bist „7-8 Stunden“ täglich unterwegs, gehst freundlich auf Leute zu und wirbst um ihre Mitgliedschaft für eine gute Sache. Das Ganze ist natürlich mit Wochenkosten etc. verbunden, was ja auch verständlich ist, aber allgemein sollte man viel mehr verdienen als man ausgibt, womit die Lebenserhaltungskosten hinfällig werden würden.
Was tatsächlich damit gemeint ist:
Angefangen beim Job: Du fährst täglich um halb 10 mit dem Teambus irgendwohin, machst deinen Job, kannst 2h irgendwo auf einer Parkbank Mittagspause machen, wenn du willst und arbeitest sonst bis 9 am Abend weiter. Dann geht’s wieder nach Hause, sodass man de facto 12h am Tag nur unterwegs
  mehr... ist. Wäre ja an sich voll geil, wenn am Ende des Tages noch ein bisschen Zeit für…naja, die eigenen Probleme und Aufgaben bleiben würde. Nur das gibts hier nicht.
Jeden Abend gibt’s eine Teambesprechung, wo natürlich Anwesenheit unter allen Umständen Pflicht ist, es sein denn du bist an dem Abend mit dem Kochen dran. Dabei geht natürlich abhängig vom Wochentag mal mehr, mal weniger Zeit drauf. Warum abhängig vom Wochentag? Weil so ziemlich jede Woche ein Neuwerber dazukommt, der natürlich in alles eingewiesen werden muss und für den man Trockentrainings abzuhalten hat. Je nachdem wie viele Neue, das in einer Woche sind, kann der Spaß bis zu 1,5h dauern. Das Ganze geht bis Mittwoch so weiter. Als Neuwerber hat man natürlich immer volles Programm. Man muss ja schließlich immer weiter an seinem Text und seinen Einwandbehandlungen feilen. Dann reduziert sich das für den Rest der Woche auf die Teambesprechung und noch ein zwei Trockentrainings, aber statt 15h täglich ist man nur noch 14h täglich eingespannt. Klingt ja fast schon gut, oder? Könnte es auch sein, wäre in meinem Fall nicht alles schief gegangen was Murphy‘s Law vorschreibt


Um das ganze kurz zu machen:
Folgende Versprechen wurden nicht gehalten.
1) Zum Einsatzort. Uns wurde gesagt, dass darauf geachtet wird, dass unsere Anreise nicht unnötig weit wird. Was kam dabei heraus: statt 3 Städten die super zu erreichen gewesen wären wurden wir 900km Luftlinie von zu Hause entfernt ins Nirgendwo geschickt.
2) Zu den Reisekosten. Dass sowohl Hin-, als auch Rückreise erstattet werden wurde vor Reiseantritt von zwei Leuten am Telefon bestätigt. Vor Ort wird jetzt bekannt, dass nur die Anreise übernommen wird. Um die Heimfahrt darf sich jeder selbst kümmern. Geil. Besonders cool, wenn man so weit weg ist. Jetzt sollte bloß nichts Schlimmes passieren damit man nicht unverhofft abreisen muss…
3) Zur Teameinteilung. Dass meine Freundin und ich gemeinsam eingesetzt werden wurde uns zu 99% zugesichert. Geklappt hat es nicht. Wie mir vor Ort gesagt worden ist, ist es firmenintern Standard, dass Freunde und Bekannte generell nicht in gleiche Teams eingeteilt werden, wenn sie beide neu sind. Wenn das sowieso feststand, warum wurde beim Bewerbungsgespräch dann gelogen?
4) Wir wurden damit vertröstet, dass wir nahe beisammen wohnen. "Nahe" bedeutete hier über eine Stunde voneinander entfernt und 12€ Zugkosten in EINE Richtung. Tatsächlich relativiert sich die „Nähe“ dadurch zur Gänze, wenn ein Besuch 24€ und 2,5h Fahrtzeit kostet. Zu diesen Bedingungen konnten wir uns nicht sehen, womit auch dieses Versprechen als nicht eingehalten angesehen werden kann, jedoch eine Bedingung zur Annahme des Jobs dargestellt hat.
5) Zur Unterkunft. Uns wurde gesagt, dass für die Unterkunft gesorgt ist und nur Miete zu entrichten ist, sowie dass die Wochenkosten sich auf maximal 50-70€ belaufen werden. Dabei wurde bewusst weggelassen, dass es sich bei dem Begriff „Wochenkosten“ nicht um die gesammelten in einer Woche anfallenden Kosten handelt, sondern nur um Verpflegung und Kilometergeld. Die tatsächlichen Kosten pro Woche sind fast doppelt so hoch. 50-70€ sind nur für Verpflegung und Benzin, wenn man sehr sparsam lebt. Dann kommen noch 70€ Miete dazu. Auch das mit der Miete wurde manchen Teilnehmern nicht mal mitgeteilt. Da wird auf Nachfragen einfach auf den Infofolder verwiesen, den wir ja alle bekommen haben.
6) Zur WG für die wir Miete zahlen sollen: Das in der WG weder genug Platz für ein ordentliches Leben, noch genug Ausstattung für 10 Leute und über eine Woche kein warmes Wasser vorhanden sind war niemals Teil der Abmachung. Die Küche hat weder genug Teller noch Besteck für alle und vernünftige Kochutensilien sind Mangelware. Es ist einfach ein wild zusammengewürfelter Haushalt. Neues Besteck, Teller und Geschirrtücher treiben die Wochenkosten natürlich wieder unnötig hoch. Auch wenn die Sachen sicher wieder mitgenommen werden. Die Leute dies gekauft haben, werden ihr Geld nie wiedersehen.
Zumindest wurde die erste Woche Miete wegen der Warmwasser-Schweinerei von der Firma übernommen. Gegen die Vermieterin wird jetzt rechtlich vorgegangen. Immerhin. Uns nützt das nur leider nichts.
7) Zum Job: Es geben sich zwar alle Mühe motiviert zu bleiben, was bei einem Job, bei dem die gute Laune und das Mindset essenziell sind natürlich lebensnotwendig ist um noch gut zu schreiben und Geld zu verdienen, aber irgendwo hört auch da der gute Wille auf. Die gutgemeinten Anrufe aus dem Büro und die liebevoll strengen Maßregelungen vom Teamchef, doch durch die gewisse Panik die einem Aufsteigt wenn man ohne vernünftige Rückreisemöglichkeit in so einem Loch mit nichts als einem anstrengenden Job zur Ablenkung gelandet ist, nicht die anderen im Team runterzuziehen. Schließlich funktioniert der Spaß nur wenn die Gehirnwäsche, dass alles geil ist und wir alle zufrieden sind, 24/7 aufrechterhalten wird. Alles was die Leute „anfucken“ kann wird einfach totgeschwiegen, damit alle weiter gut schreiben. Das mit dem Totschweigen wird allerdings schwierig, wenn die Lage kritisch wird.
Tatsächlich ist nach einer Woche Kälte die erste Kollegin schon krank geworden, und es war nur eine Frage der Zeit bis in einem kleinen Haushalt mit 10 Leuten die anderen folgten.
Mein Einsatz hier hat schon bei der Hälfte der geplanten Zeit geendet, weil ich ebenfalls hohes Fieber bekommen habe. Damit hat es für mich schon keinen Sinn mehr gemacht zu bleiben. Mit ca. einer Woche Bettruhe in Aussicht, für die ich auch noch viel Geld gezahlt hätte, blieb nur eine logische Entscheidung: Sich in miserablem Zustand durch die 12 stündige und kurzfristig gebucht sündteure Heimreise (danke für den nahen Einsatzort) zu quälen. Murphys Law.
Statt zwei Wochen fleißig Geld verdienen darf ich mich jetzt fürs teure Geld nach Hause durchschlagen. Auf ganzer Linie ein fetter Reinfall! Diese zwei Wochen Tortur hätte ich in meinem eigentlichen Job nicht gehabt und hätte in jedem Fall einen besseren Stundenlohn erzielt. That's Temmel for you!
Ein letzter Punkt den ich Temmel allerdings zu Gute halten muss: die Miete für die Frostwoche wurde uns auf Firmenkosten erlassen.
Sie haben meiner Freundin und mir angeboten uns ins selbe Team zu stecken, wenn wir ein gewisses Wochenziel erreichen und das auch mit einer Prämie verknüpft. (haben wir nicht gebraucht. Wir sind beide heimgefahren, weil es ihr in ihrem Team nicht gefiel und sie mich in meinem Zustand nicht alleine reisen lassen wollte)
Der Chef hat uns höchst persönlich angerufen, um uns aufzuheitern und uns wieder ein bisschen Kraft und Motivation zu spenden. Immerhin.
Zusammengefasst: statt einem coolen, interessanten Ferienjob in einer coolen WG habe ich zwei Wochen Bootcamp erlebt. Der Job war erschöpfend eintönig und ich konnte trotz starker Verbesserung in der Drückertechnik keine besseren Ergebnisse als am Anfang erzielen, auch wenn sich unter den Werbern allgemein die Meinung hält dass Erfolg und Misserfolg nichts mit Glück zu tun haben.
Die Wohnung war ein Scherz, auch wenn sie laut Teamchef die schönste war in der er je untergebracht war. Damit wurde der Job von einem idyllischen Leben in einer vom Flohmarkt eingerichteten Wohnung, ohne ausreichend Küchenutensilien und einer Woche eiskalt duschen begleitet. Wer kochen konnte, war sehr beliebt und ein Lichtblick für den Speiseplan, der sonst aus allem was die lokale Supermarkt Billigmarke zu bieten hat, bestand.
Wenn man das kombiniert hat man den perfekten Mix aus einem anstrengenden Job ohne Freizeit und einem Leben wie im Privatkonkurs.
Fazit: ich fühle mich betrogen und übelst über den Tisch gezogen! Wir werden entgegen aller Versprechungen, getrennt ins Niemandsland geschickt, ohne der Möglichkeit leistbar und vernünftig zurück zu reisen und sitzen in einer unwohnlichen, teuren Unterkunft fest um einen Job zu machen um dessen Organisation (Arbeitskleidung, Gebietsauswahl) es mehr als schlecht bestellt ist.
Wenn man sich das auf der Zunge zergehen lässt sieht Temmel nicht wie eine seriöse Firma, die vernünftige Studentenjobs anbietet aus, sondern wie Betrügerverein der neu angeworbene psychologisch in sein System zwingen will und sich nur durch ein Pyramidensystem über Wasser hält.
  Weniger
Vorteile
Neue "Erfahrung"
Nachteile
Komplette auslieferung. Psychologische Manipulation.
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5,0
Work-Life-Balance
Vergütung/Leistungen
Jobsicherheit/Karriere
Geschäftsleitung
Arbeitskultur
Super coole Sache für motivierte Leute. 👍
Fundraiser (Derzeitiger Mitarbeiter) –  Deutschland / Österreich22. August 2019
Cooler Job. Mega nette Leute. 1000 neue lustige Situationen die man in der Arbeitszeit erfährt. Auf jeden Fall weiter zu empfehlen.
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5,0
Work-Life-Balance
Vergütung/Leistungen
Jobsicherheit/Karriere
Geschäftsleitung
Arbeitskultur
Wenn man was schafft, dann kriegst ordentlich cash
Fundraiser (Derzeitiger Mitarbeiter) –  Konstanz22. August 2019
Kurz und knackig:
- war des erste mal dabei
- geile dudes
- geile Bezahlung
- geile Erfahrung
- anstrengend ab und zu

Nachteil:
- kann leider nur 5 wochen arbeiten

Einfach mal ausprobieren 👌
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5,0
Work-Life-Balance
Vergütung/Leistungen
Jobsicherheit/Karriere
Geschäftsleitung
Arbeitskultur
Von Skeptik zu absoluter Begeisterung
Fundraiser (Derzeitiger Mitarbeiter) –  Leipzig18. August 2019
Anfangs war ich skeptisch. Da der Verdienst auf Provisionsbasis ist, muss man sehr viel Disziplin mit bringen. Es kostet Überwindung den ganzen Tag mit fremden Leuten zu sprechen. Ablehnung gehört leider dazu. Lachen, Witz, komische Geschichten und unglaublich viele interessante Leute, die man sonst nie kennen gelernt hätte, aber genauso!

Harte Arbeit wird belohnt. Nach nur einer Woche in dem Job, habe ich bereut diese Arbeit nicht schon viel früher angefangen zu haben. Das Team ist fantastisch, man lernt die Kollegen schnell wirklich gut kennen und alles ist sehr familiär. Der Einstieg in den Job wird durch Team-Coaches optimal vorbereitet und im Team selbst unterstützt man sich gegenseitig und so wird die Zeit unvergesslich! Man lernt die verschiedensten Charaktere kennen und wächst schnell an seinen Aufgaben. Das verdanke ich auch Temmel und den engagierten Leuten, die mir mehr zutrauen als ich es manchmal tue. Dadurch sorgen sie dafür, das ich mich immer weiter entwickel und mir über meine Stärken und Schwächen bewusster werden.

Das Team im Büro in Aalen tut alles dafür, dass die Leute im Außeneinsatz einen so leichten Job wie möglich haben. Technologien werden immer wieder weiterentwickelt und es herrscht Offenheit und Freundschaft untereinander. Jobs als Fundraiser kann man an vielen Stellen bekommen, doch Temmel und seine Angestellten, die Kollegen im Team und die Leidenschaft die alle dort an den Tag legen, machen diesen Job eindeutig zu einem der besten Job die ich je hatte.
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5,0
Work-Life-Balance
Vergütung/Leistungen
Jobsicherheit/Karriere
Geschäftsleitung
Arbeitskultur
Spannend; und hart aber fair
Freier Handelsvertreter (Derzeitiger Mitarbeiter) –  Deutschland/Österreich17. August 2019
Sehr spannender Job! Gelangweilt habe ich mich bei Temmel noch nie. Neue Herausforderungen, das Teamleben und die Menschen, die man trifft machen den Job unglaublich abwechslungsreich. Dadurch kann man viel über sich selbst, seine Grenzen und wie man sie überwinden kann lernen.
In Kombination mit einer Firma, der Qualität wichtig ist und eine Klasse Firmenkultur hat, ist Temmel für mich wie eine kleine Familie geworden.
Natürlich ist der Job nicht immer einfach. Hart aber fair, würde ich sagen. Denn wenn’s so einfach wär, wärs schon fast wieder langweilig.

Über den eigenen Schatten springen lohnt sich also definitiv. Nicht nur geldtechnisch sondern auch bezüglich Selbstentwicklung
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5,0
Work-Life-Balance
Vergütung/Leistungen
Jobsicherheit/Karriere
Geschäftsleitung
Arbeitskultur
Super Firma, harter Job, tolle Erfahrungen
Freier Handelsvertreter (Derzeitiger Mitarbeiter) –  Österreich/Deutschland16. August 2019
Eins vorweg, der Arbeit ist teilweise echt hart. Wenn man nicht damit umgehen kann, immer und immer wieder Absagen zu kassieren, ist der Job nichts für einen.

Wenn man sich davon nicht unterkriegen lässt, kann ich’s aber nur empfehlen:

Ich habe bei meinen Einsätzen viel über mich, und den Umgang mit Anderen gelernt (wie rede ich, damit man mir zuhört; was sagt meine Körpersprache aus).
Ich habe eine Menge toller Menschen kennen gelernt (sowohl Arbeitskollegen (Studenten) mit denen man während des Einsatzes in einer WG lebt, als auch die Leute mit denen man tagtäglich spricht);
Ich weiß keinen anderen Job bei dem ich mir mit 3 Monaten Arbeit das Studium fürs Jahr finanzieren, und immer, wenn ich wieder mal ein paar Wochen Zeit habe (Sommer-/Osterferien), einfach meinen nächsten Arbeitseinsatz eintragen kann.

Wie gesagt, der Job ist hart, die Arbeitszeiten lang, aber für ein Paar Wochen am Stück macht‘s unheimlich viel Spaß und (mache das jetzt seit 3 Jahren) ich freue mich jedes Mal wieder auf den nächsten Einsatz und neue und alte Gesichter im Team begrüßen zu dürfen.
Vorteile
Flexible Arbeitseinsätze, Entwicklung der Social Skills, hoher Verdienst möglich, Arbeit für den guten Zweck, Firmenleitung steht hinter den Mitarbeitern
Nachteile
Hoher Druck, lange Arbeitszeiten
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Gesamtbewertung

4,5
Basierend auf 8 Bewertungen
57
40
30
20
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3,0Work-Life-Balance
4,6Vergütung/Leistungen
3,8Jobsicherheit/Karriere
4,6Geschäftsleitung
4,2Unternehmenskultur

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