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Gefälschte Bewerbungen auf Indeed erkennen und melden

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Die Arbeitgeber-Ressourcenbibliothek von Indeed unterstützt Unternehmen beim Recruiting und bei der Verwaltung ihrer Mitarbeiter*innen. In über 15.000 Artikeln in 6 Sprachen bieten wir Strategieratschläge, Anleitungen und Best Practices, um Unternehmen beim Recruiting und der Bindung passender Mitarbeiter*innen zu unterstützen.

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Bei der Personalsuche wünschen Sie sich qualifizierte Bewerberinnen und Bewerber, die wirklich an der Stelle interessiert sind – doch nicht jede Bewerbung stammt von einer tatsächlich interessierten Person. Gefälschte Bewerbungen sind ein häufiges Thema für Recruiting-Teams in vielen Branchen und können – wie auf jeder anderen Online-Plattform auch – gelegentlich auf Indeed auftreten.

Diese Bewerbungen können ungenaue Informationen enthalten, in großer Zahl eingereicht werden oder von Personen mit unklaren Motiven stammen. Auch wenn sie nicht immer böswillig sind, können sie dennoch zu Zeitverlust und zusätzlichen Komplikationen im Einstellungsprozess führen.

Das Trust & Safety-Team von Indeed überwacht den Traffic auf der Website laufend, um Bot- und Spam-Konten mit verdächtigem Verhalten zu reduzieren. Wenn Sie den Verdacht haben, dass Sie mit einer gefälschten Bewerbung zu tun haben, können Sie eine Meldung über den Employer Support einreichen.

In diesem Artikel wird erläutert, wie Sie Anzeichen für verdächtige Bewerbungen erkennen, wie Sie diese über Indeed melden und welche Schritte Sie unternehmen können, um Ihr Indeed-Konto besser zu schützen.

Indeed stellt diese Informationen als Service für Nutzerinnen und Nutzer dieser Website zur Verfügung. Die Informationen sind allgemeiner Natur und stellen keine Rechts- oder professionelle Beratung dar.

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Was sind gefälschte Bewerberinnen und Bewerber?

Gefälschte Bewerberinnen und Bewerber sind Personen oder automatisierte Systeme (z. B. Bots), die Bewerbungen einreichen, ohne tatsächlich an der Stelle interessiert zu sein, oder Akteure, die mit böswilliger Absicht auf eine Stelle reagieren. Diese Bewerbungen enthalten häufig falsche oder irreführende Angaben, etwa erfundene Beschäftigungsverläufe, nicht übereinstimmende Namen oder allgemeine, nicht relevante Berufserfahrung.

Auf Indeed können gefälschte Bewerberinnen und Bewerber aus unterschiedlichen Gründen erscheinen. Einige versuchen möglicherweise, Arbeitgeberinformationen zu sammeln, Bewerbungssoftware zu testen oder Phishing-Versuche zu unternehmen. Wenn dies geschieht, melden Sie dies über den Employer Support. Andere Fälle können massenhafte, wenig sorgfältige Spam-Aktivitäten umfassen.

Auch wenn sie nicht immer darauf ausgerichtet sind, Schaden zu verursachen, können gefälschte Bewerbungen Ihren Einstellungsprozess verlangsamen und von echten Kandidatinnen und Kandidaten ablenken.

Gefälschte Bewerberinnen und Bewerber auf Indeed erkennen

Gefälschte Bewerbungen können auf den ersten Blick seriös wirken, doch kleine Details oder Muster können darauf hindeuten, dass etwas nicht stimmt. Dies kann sich sowohl direkt in der Bewerbung selbst als auch im Verhalten der Person zeigen.

Warnsignale für gefälschte Bewerbungen

Wenn Sie diese Warnsignale frühzeitig erkennen, vermeiden Sie es, Zeit auf nicht ernst gemeinte Bewerbungen zu verwenden. Achten Sie insbesondere auf Folgendes:

  • Widersprüchliche Angaben: Informationen, die im Lebenslauf, Anschreiben und Bewerbungsformular nicht übereinstimmen. Zum Beispiel abweichende Positionsbezeichnungen, Zeitangaben oder Kontaktdaten.
  • Unstimmigkeiten auf Social-Media-Plattformen: Vergleichen Sie die Angaben im Lebenslauf mit den öffentlichen Profilen der Person. Abweichungen bei Rollen, Daten oder Erfolgen können auf Übertreibungen oder eine mögliche Falschdarstellung hinweisen.
  • Generische Lebensläufe: Bewerbungen, die kopiert und eingefügt wirken, mit vagen Fähigkeiten oder Erfahrungen, die nicht zur ausgeschriebenen Stelle passen.
  • Verdächtige E-Mail-Adressen: E-Mail-Adressen, die zufällig oder ungewöhnlich wirken, z. B. mit vielen Zahlen oder Namen, die nicht zu den restlichen Bewerbungsangaben passen. Seien Sie vorsichtig bei unerwarteten Links oder Anhängen und prüfen Sie die Absenderdaten, bevor Sie reagieren.

Schwache Grammatik und Rechtschreibung: Die Bewerbung enthält zahlreiche Fehler oder schwer verständliche Formulierungen. Auch wenn echte Kandidatinnen und Kandidaten kleinere Fehler machen können, kann eine dauerhaft hohe Fehlerquote ein Warnsignal sein.

  • Fehlende oder unvollständige Angaben: Bewerbungen, in denen wesentliche Informationen wie Berufserfahrung, Ausbildung oder Kontaktdaten fehlen.
  • Unrealistische Qualifikationen: Angaben zu Erfahrung oder Abschlüssen, die nicht zum möglichen Zeitraum im Berufsleben, zum Hintergrund oder zu den übrigen Bewerbungsinformationen passen.
  • Identität, Berufserfahrung und Ausbildung verifizieren: Überprüfen Sie diese Angaben mithilfe offizieller Quellen, um Genauigkeit sicherzustellen und Missbrauch von Identitäten oder erfundenen Qualifikationen zu verhindern.
  • Echtzeit-Identitätsprüfung durchführen: Vergewissern Sie sich, dass die Person im Gespräch dieselbe ist, die später die Stelle ausüben wird – insbesondere bei Remote-Positionen. Achten Sie auf Übereinstimmung von offiziellem Namen, amtlichem Ausweisdokument mit Foto sowie einem Live-Selfie beziehungsweise einem Video-Liveness-Check. Schließen Sie die Verifizierung ab, bevor Sie Systemzugänge vergeben. Seriöse Drittanbieter können Sie dabei unterstützen.

Häufige Warnsignale im Verhalten von Bewerberinnen und Bewerbern

Mitunter kann auch das Verhalten im Bewerbungsprozess Bedenken auslösen, selbst wenn die Unterlagen auf den ersten Blick unauffällig wirken. Achten Sie dabei auf:

  • Sehr schnelle und zahlreiche Bewerbungen: Die Person bewirbt sich in kurzer Zeit auf viele Stellen in Ihrem Unternehmen, insbesondere auf Rollen, die nicht zu ihrem Profil passen.
  • Ausweichen bei stellenbezogenen Fragen: Die Person hat Schwierigkeiten, in Interviews oder Screening-Gesprächen grundlegende Fragen zur Stelle, zur eigenen Berufserfahrung oder zu den im Lebenslauf genannten Unternehmen zu beantworten.
  • Unwilligkeit, zusätzliche Informationen bereitzustellen: Wenn Sie nach Referenzen, Unterlagen oder weiteren Nachweisen zur Bestätigung der Erfahrung fragen, reagiert die Person ausweichend oder ablehnend.
  • Versand verdächtiger Dateien oder Links: Die Person schickt unerwartete Dokumente, Links oder Anfragen, die unpassend wirken – insbesondere früh im Prozess. Öffnen Sie keine unerwarteten Anhänge oder ausführbaren Dateien.
  • Video-Interviews, die „nicht stimmig“ wirken: Während des Video-Interviews fallen verzögerte Reaktionen, unnatürliche Gesichtsausdrücke oder nicht synchroner Ton auf. Wenn Sie mögliche Manipulation bemerken (z. B. asynchronen Ton oder unnatürliche Mimik), unterbrechen Sie das Gespräch und prüfen Sie die Identität gemäß dem von Ihrem Unternehmen freigegebenen Prozess.
  • Unbeständige Kommunikation: Die Person ist schwer erreichbar oder meldet sich mit Antworten, die nicht zu früheren Gesprächen oder Angaben passen.
  • Probleme bei Identitäts- und Onboarding-Prüfungen: Die Person meidet Video- oder Vor-Ort-Gespräche oder andere Verifizierungsschritte oder ändert während des Onboardings wiederholt ihre Adresse.

So melden Sie gefälschte Bewerberinnen und Bewerber auf Indeed

Wenn Sie Warnsignale in einer Bewerbung bemerken oder Hinweise auf ein gefälschtes Interview sehen, können Sie die Person jederzeit direkt bei Indeed melden. So tragen Sie zum Schutz Ihres Unternehmens und zur Integrität der Indeed-Plattform bei.

Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Melden einer gefälschten Bewerbung

So melden Sie eine verdächtige Bewerbung auf Indeed:

  1. Rufen Sie den Employer Support auf und senden Sie das Formular ab.
  2. Geben Sie Details an: Fügen Sie konkrete Angaben dazu hinzu, warum Sie glauben, dass es sich um eine gefälschte Bewerbung handelt. Indeed benötigt diese Informationen für die Prüfung. Listen Sie alle Unstimmigkeiten, Warnsignale oder verdächtigen Verhaltensweisen auf, die Sie beobachtet haben, sowie die Daten der Bewerberin oder des Bewerbers.
  3. Senden Sie die Meldung: Klicken Sie auf die Schaltfläche „Submit“, um Ihre Meldung an Indeed zu übermitteln.

Nachdem Sie eine gefälschte Bewerbung gemeldet haben, prüft das Trust & Safety-Team von Indeed Ihren Bericht. Die weiteren Schritte hängen von der Art des gemeldeten Verhaltens und vom Schweregrad des vermuteten Verstoßes ab.

So schützen Sie Ihr Indeed-Konto

Nicht alle gefälschten Bewerbungen sind nur Spam. In einigen Fällen können sie Teil größer angelegter Versuche sein, Arbeitgeberdaten zu sammeln oder Zugänge zu testen. Deshalb ist der Schutz Ihres Kontos mindestens genauso wichtig wie das Erkennen gefälschter Bewerbungen.

Im Folgenden finden Sie einige Möglichkeiten, wie Sie Ihre Anmeldung und Ihre Kontoeinstellungen besser schützen können.

Indeed-Passwort zurücksetzen

Wenn Sie Ihr Indeed-Passwort zurücksetzen müssen:

  1. Rufen Sie die Login-Seite von Indeed auf, wählen Sie Sign in und klicken Sie anschließend auf Forgot password.
  2. Geben Sie die E-Mail-Adresse ein, die mit Ihrem Konto verknüpft ist.
  3. Prüfen Sie Ihren Posteingang auf eine E-Mail mit dem Link zum Zurücksetzen des Passworts.
  4. Klicken Sie auf den Link und folgen Sie den Anweisungen, um ein neues Passwort festzulegen.
  5. Wählen Sie ein sicheres Indeed-Passwort, das sich von den Passwörtern unterscheidet, die Sie auf anderen Websites verwenden.

2-Schritt-Verifizierung auf Indeed aktivieren

Die 2-Schritt-Verifizierung (auch Zwei-Faktor-Authentifizierung oder 2FA genannt) fügt Ihrem Indeed-Konto eine zusätzliche Sicherheitsebene hinzu. Es ist ein zweiter Verifizierungsschritt erforderlich, was es für Unbefugte deutlich schwieriger macht, Zugriff auf Ihr Konto zu erhalten – selbst wenn sie Ihr Passwort kennen.

So funktioniert es: Wenn Sie sich mit aktivierter 2-Schritt-Verifizierung bei Indeed anmelden, geben Sie wie gewohnt Ihr Passwort ein. Anschließend werden Sie aufgefordert, einen einmaligen Code einzugeben, der per SMS, E-Mail oder über eine Authentifizierungs-App an Ihr Telefon gesendet wird.

Einrichtungsschritte:

  1. Melden Sie sich an und öffnen Sie anschließend Ihre Account settings.
  2. Klicken oder tippen Sie unter Two-factor authentication auf Enable.
  3. Fügen Sie eine mit Ihrem Konto verknüpfte Mobilnummer hinzu und wählen Sie Send Verification Code.
  4. Geben Sie den Code ein, um auf Verify und Enable zu klicken.

Sobald Sie 2FA aktiviert haben, erhalten Sie bei jeder Anmeldung in Ihr Konto einen Code auf Ihr Telefon.

Best Practices für die Sicherheit Ihres Kontos

Zusätzlich zu starken Passwörtern und der 2-Schritt-Verifizierung helfen Ihnen die folgenden Best Practices, die Sicherheit Ihres Indeed-Kontos zu erhöhen:

  • Regelmäßige Passwort-Updates: Ändern Sie Ihr Indeed-Passwort regelmäßig, idealerweise alle 3–6 Monate.
  • Einzigartige Passwörter: Verwenden Sie für Ihr Indeed-Konto ein Passwort, das Sie nicht für andere Online-Konten nutzen.
  • Passwort nicht weitergeben: Geben Sie Ihr Indeed-Passwort an niemanden weiter – weder an Kolleginnen oder Kollegen noch an den Indeed-Support (Indeed wird Sie niemals nach Ihrem Passwort fragen).
  • Kontoaktivität überwachen: Prüfen Sie regelmäßig die Aktivitäten in Ihrem Indeed-Konto, um verdächtige oder unautorisierte Zugriffe zu erkennen.
  • Auf gefälschte Indeed-E-Mails achten: Seien Sie vorsichtig bei E-Mails, die vorgeben, von Indeed zu stammen und nach Ihren Login-Daten oder anderen sensiblen Informationen fragen. Wenn Sie den Verdacht haben, eine gefälschte Indeed-E-Mail erhalten zu haben, können Sie diese über den Employer Support melden.
  • Software aktuell halten: Stellen Sie sicher, dass Ihr Computer und Ihr Webbrowser mit den neuesten Sicherheitsupdates versehen sind. Das hilft, sich vor Malware und anderen Bedrohungen zu schützen.

Wenn Sie eine E-Mail erhalten, die Ihnen verdächtig vorkommt oder nicht der üblichen Kommunikation von Indeed entspricht, könnte es sich um eine gefälschte Indeed-E-Mail handeln. Im Zweifel rufen Sie Ihr Employer Dashboard direkt auf, anstatt auf Links zu klicken.

Best Practices zur Reduzierung gefälschter Bewerbungen

Änderungen bei der Erstellung und Verwaltung Ihrer Stellenanzeigen können helfen, die Anzahl gefälschter Bewerbungen zu verringern. Auch wenn sich solche Bewerbungen nicht vollständig vermeiden lassen, können kleine Anpassungen bereits einen Unterschied machen.

Tipps für Stellenanzeigen, die gefälschte Bewerbungen abschrecken

Wenn Ihre Stellenanzeige leicht verständlich ist und relevante Details enthält, ist es weniger wahrscheinlich, dass sie vage oder automatisierte Bewerbungen anzieht. Beachten Sie dazu Folgendes:

  • Detaillierte Stellenbeschreibungen verwenden: Eine ausführliche Beschreibung macht es Bots oder gefälschten Bewerberinnen und Bewerbern schwerer, Ihre Anzeige mit einem generischen Lebenslauf abzugleichen. Sie schafft Erwartungen, die schwerer zu fälschen sind.
  • Konkrete Bewerbungsanforderungen nennen: Anforderungen wie ein Anschreiben oder ein Portfolio schrecken häufig Massen- oder automatisierte Bewerbungen ab, die meist auf das Nötigste ausgelegt sind.
  • Relevante Keywords einbauen: Gezielt gewählte Stichwörter helfen Ihrer Anzeige, echte Bewerberinnen und Bewerber zu erreichen, die aktiv nach dieser Rolle suchen. So lässt sich die Sichtbarkeit für Bots reduzieren, die Jobbörsen nach sehr allgemeinen Begriffen durchsuchen.
  • Screening-Fragen stellen: Gefälschte Bewerberinnen und Bewerber überspringen stellenbezogene Fragen häufig oder beantworten sie nur oberflächlich. Diese Fragen können frühzeitig Warnsignale sichtbar machen und Massenbewerbungen unattraktiver machen.
  • Nächste Schritte erläutern: Wenn Sie Ihren Prozess transparent machen, zeigen Sie, dass Bewerbungen aktiv geprüft werden. Gefälschte Bewerbungen treten häufiger bei Anzeigen auf, die inaktiv oder unbetreut wirken.

Screening-Tools von Indeed nutzen

Indeed stellt integrierte Tools bereit, die Ihnen helfen können, Warnsignale früh zu erkennen, damit Sie sich stärker auf ernsthafte Bewerberinnen und Bewerber konzentrieren können. Dazu gehören unter anderem:

Applicant Qualifications

Sie können direkt in Ihrer Anzeige stellenbezogene Screening-Fragen, auch Applicant Qualifications oder screener questions genannt, hinzufügen. Gefälschte oder massenhaft versendete Bewerbungen lassen diese oft aus oder beantworten sie nur mit vagen, unpassenden Angaben.

Smart Sourcing
Smart Sourcing unterstützt Sie dabei, Bewerberinnen und Bewerber zu finden, die zu Ihren Kriterien passen. Da Sie gezielt aus qualitativ hochwertigen Profilen auswählen, kann Smart Sourcing helfen, gefälschte oder automatisierte Bewerbungen auf offene Stellen zu reduzieren.

Candidate Management

Mit dem Tool Candidate Management in Ihrem Employer Dashboard können Sie Bewerberinnen und Bewerber zentral organisieren und nachverfolgen. So lassen sich Warnsignale wie wiederkehrende Lebenslaufinhalte, identische Antworten oder mehrere Bewerbungen mit denselben Kontaktdaten leichter erkennen.

Resume filters

Sie können Filter auf Basis von Kriterien wie Standort oder Berufserfahrung einrichten. Wer die grundlegenden Anforderungen nicht erfüllt, kann so herausgefiltert werden – das reduziert irrelevante oder verdächtige Bewerbungen.

Bewerberinnen und Bewerber melden

Und natürlich gilt: Wenn Ihnen etwas nicht richtig vorkommt, kontaktieren Sie Indeed, um die betreffende Person direkt zu melden.

Stellenanzeigen regelmäßig überprüfen und aktualisieren

Veraltete oder unklare Stellenanzeigen können gefälschte Bewerbungen anziehen, insbesondere wenn automatisierte oder massenhafte Bewerbungsprozesse eingesetzt werden. Aktuelle, präzise Anzeigen signalisieren, dass die Stelle aktiv betreut wird.

So gehen Sie dabei vor:

  • Angaben aktuell halten: Ist eine Anzeige zu vage oder nicht mehr auf dem neuesten Stand, kann dies zu unpassenden oder kopierten Bewerbungen führen, die kein echtes Interesse widerspiegeln.
  • Besetzte Stellen entfernen: Gefälschte Bewerberinnen und Bewerber können gezielt ältere Anzeigen ansteuern, die weiterhin als offen erscheinen. Wenn Sie diese entfernen, reduzieren Sie unnötige Rückmeldungen.

Wenn Sie feststellen, dass eine Anzeige plötzlich deutlich mehr verdächtige Bewerbungen erhält als zuvor, kann das ein Hinweis darauf sein, dass eine Aktualisierung nötig ist.

Wie das Trust & Safety-Team von Indeed Arbeitgeber unterstützt

Das Trust & Safety-Team von Indeed prüft Meldungen und überwacht die Plattform auf verdächtige Aktivitäten. Dazu gehört das Entfernen gefälschter Konten sowie die Unterstützung dabei, den Bewerbungsprozess sicher zu halten.

Wenn Ihnen etwas auffällig vorkommt, können Sie die beschriebenen Schritte nutzen, um die verdächtige Bewerberin oder den verdächtigen Bewerber direkt bei Indeed zu melden. Wenn Sie zudem den Eindruck haben, dass Ihr Konto kompromittiert sein könnte, unterstützt Indeed Sie auch dabei.

Gefälschte Bewerbungen vermeiden und Ihr Indeed-Konto schützen

Gefälschte Bewerbungen können Ihren Einstellungsprozess verlangsamen, müssen ihn aber nicht bestimmen. Wenn Sie Warnsignale frühzeitig erkennen und die Tools von Indeed nutzen, können Sie leichter mit ernsthaft interessierten Kandidatinnen und Kandidaten in Kontakt kommen. Indem Sie verdächtige Bewerbungen melden und Ihr Konto absichern, tragen Sie zu einem insgesamt reibungsloseren Einstellungsprozess bei.

Wenn Sie klar formulierte, detaillierte Stellenanzeigen mit Tools wie Applicant Qualifications, Smart Sourcing und candidate management kombinieren, können Sie Bewerbungen niedriger Qualität oder automatisierte Einsendungen zusätzlich herausfiltern – und Ihre Zeit vor allem den Personen widmen, die mit hoher Wahrscheinlichkeit gut zu Ihrer Rolle passen.

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