Event Highlight: Leadership Connect Executive Dinner

By Indeed Editorial Team

Gutes Essen, exzellente Gesellschaft und wertvolle Impulse: Zum Auftakt der FutureWorks lud Indeed zum zweiten Leadership Connect Executive Dinner nach München. Rund 35 führende Personaler*innen kamen in dem stimmungsvollen Ambiente des Restaurants „Pageou“ von TV-Koch Ali Güngörmüş zusammen, um über die Rolle von „Wellbeing“ in der Arbeitswelt zu diskutieren.

Knapp ein Jahr nach dem Start von Leadership Connect in Deutschland zählt Indeeds exklusive Community für Top-Personaler*innen hierzulande 120 Mitglieder. Ein besonderer Erfolg, der nicht zuletzt auf die Bedeutung des aktiven Austauschs von HR-Entscheidenden zurückzuführen ist. „Ein enges Miteinander, Kommunikation auf Augenhöhe, Vertrauen, offener und konstruktiver Austausch und vor allem die Mission: gemeinsam die Arbeitswelt neu und besser zu gestalten – dynamisch, integrativ und zukunftsorientiert.“ Mit diesen Worten leitete Gastgeber Tobias Lange, Leadership Connect Community Director, das mittlerweile zweite Executive Dinner ein, welches anlässlich der FutureWorks in München veranstaltet wurde und dem rund 35 führende Personaler*innen beiwohnten. Auch Maggie Hulce, Indeed Chief Revenue Officer, die extra aus den USA angereist war, betonte, wie wichtig die Vernetzung im Angesicht der anhaltenden Herausforderungen ist und wie Indeed als verlässlicher Partner mit internationalem Know-how dabei unterstützen kann.

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Panel Talk mit umsetzbaren Insights

Höhepunkt des Abends war der Panel Talk mit Prof. Jan-Emmanuel De Neve, Leiter des Wellbeing Centers an der Universität Oxford und Anna Borg, Head of Psychosocial Health and Wellbeing bei Siemens zum Thema „Work Wellbeing“, der von Indeed Principal Talent Intelligence Ute Neher moderiert wurde. Dabei präsentierte Prof. De Neve eine Vielzahl spannender Insights aus dem Indeed Global Work Wellbeing Report, der mit mehr als 25 Millionen Umfrageteilnehmern und über 250 Millionen Datensätzen die weltweit größte Studie zum Wohlbefinden am Arbeitsplatz darstellt. Insbesondere die eigens für den Abend von Prof. De Neve ermittelten Daten aus Deutschland als auch die durch Anna Borg präsentierten Beispiele aus der Praxis von Siemens stießen bei den Zuhörer*innen auf großes Interesse. Die wichtigste Erkenntnis: Work Wellbeing ist keine simple Kennzahl, sondern ein nachweislich entscheidender Faktor für den Geschäftserfolg. Die Oxford-Studie belegt, dass die Priorisierung des Wohlbefindens einer Belegschaft nicht nur die Moral steigert, sondern auch messbare Vorteile für die Gesamtleistung von Unternehmen mit sich bringt.

Diese und weitere Insights wurden lebhaft diskutiert und leiteten angeregte Tischkonversationen im Anschluss an den Panel Talk ein. Besonders geschätzt wurde von den anwesenden HR-Profis der offene Austausch mit Gleichgesinnten auf Augenhöhe über sowohl bestehende Erfahrungen als auch tagtägliche Hürden. Es entstand eine lebhafte und positiv gestimmte Atmosphäre, die bis in die späten Abendstunden anhielt. Veranstalter als auch Gäste waren sich einig: To be continued!

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