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Layout für Stellenanzeigen: So setzen Sie Ihr Unternehmen in Szene

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Ein professionelles Layout für Stellenanzeigen entscheidet dabei maßgeblich darüber, ob Ihre Botschaft ankommt – und ob sich geeignete Kandidat*innen überhaupt angesprochen fühlen. Von klaren Strukturen über visuelle Elemente bis hin zu einem ansprechenden Corporate Design: Die Gestaltung Ihrer Jobanzeigen ist ein wichtiger Erfolgsfaktor im Recruiting. Gleichzeitig signalisiert ein durchdachtes Layout Wertschätzung, Professionalität und Transparenz – Eigenschaften, die Bewerbende heute besonders schätzen.

In diesem Indeed-Ratgeber erfahren Sie, wie eine ansprechende Stellenanzeige aussehen sollte und was es bei der optischen Präsentation Ihrer freien Stellen zu beachten gibt. Darüber hinaus erhalten Sie praktische Tipps für eine schnelle und erfolgreiche Umsetzung.

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Was ist die Gestaltung einer Stellenanzeige?

Die Gestaltung einer Stellenanzeige bezeichnet die inhaltliche und visuelle Ausarbeitung einer Stellenausschreibung, mit der ein Unternehmen Bewerber*innen anspricht. Sie umfasst Aufbau, Sprache, Design und Tonalität der Anzeige. Es geht darum, Informationen über die Position, die Anforderungen, den Arbeitgeber und den Bewerbungsprozess zu präsentieren, um die passende Zielgruppe zu erreichen und Interesse zu wecken.

Warum ist das Layout einer Stellenanzeige wichtig?

Das Layout von Stellenanzeigen spielt eine entscheidende Rolle bei der Personalsuche, weil bei potenziellen Bewerber*innen oft schon der erste Eindruck zählt. Es ist ein wichtiger Faktor für die Attraktivität und den Erfolg von Stellenanzeigen, da es maßgeblich dazu beiträgt, wie ansprechend und übersichtlich das Angebot wahrgenommen wird.

Ein ansprechendes Design kann also Ihre Angebote von der Konkurrenz abheben und die Blicke der Jobsuchenden auf sich ziehen. Darüber hinaus vermitteln optisch ansprechende Stellenanzeigen Professionalität und Seriosität. Sie verbessern die öffentliche Wahrnehmung und Wiedererkennbarkeit Ihres Unternehmens und helfen bei der Entwicklung eines gelungenen Employer Brandings.

Visuelle Aspekte bei der Gestaltung von Stellenanzeigen

Eine sinnvolle Gliederung, passende Grafiken und eine übersichtliche Darstellungsweise bilden die Grundlage eines Stellenanzeigenlayouts.

Gute Stellenanzeigen haben Struktur

Indem Sie auf einen klaren Aufbau mit einer eindeutigen Überschrift und sinnvoll gegliederten Abschnitten achten, stellen Sie sicher, dass die wichtigsten Informationen in Ihrer Stellenanzeige leicht auffindbar und jederzeit abrufbar sind. Achten Sie darauf, die Inhalte logisch und übersichtlich anzuordnen, um die Lesbarkeit und Verständlichkeit für die Lesenden zu erhöhen. Eine zweckmäßige Aufteilung könnte folgendermaßen aussehen:

Jobbezeichnung

Damit der Jobtitel sofort ins Auge fällt, sollten Sie ihn als Überschrift Ihrer Anzeige ins rechte Licht rücken. Der Jobtitel ist das zentrale Element der Anzeige und lenkt die Aufmerksamkeit potenzieller Bewerber*innen direkt auf den ausgeschriebenen Job. Verwenden Sie eine aussagekräftige und geläufige Berufsbezeichnung und beschränken Sie sich auf die wesentlichen Angaben. Neben der Position können Sie bei Bedarf auch den Standort der Stelle erwähnen.

Beispiele: Marketing Manager (m/w/d) in Berlin, Softwareentwickler (m/w/d) im Homeoffice

Unternehmensvorstellung

Als Nächstes sollten Sie das Interesse der Jobsuchenden mit einer knappen Vorstellung Ihres Unternehmens wecken. Die Art und Weise, wie Sie Ihre Firma als attraktiven Arbeitgeber präsentieren, kann sich positiv auf die Wahrnehmung potenzieller Bewerbender auswirken.

Wichtiger als leicht recherchierbare Fakten zur Branche und Betriebsgröße sind vielen Bewerbenden Faktoren wie die gelebten Unternehmenswerte oder die Unternehmenskultur. Betonen Sie, was Ihren Betrieb einzigartig und zu einem attraktiven Arbeitgeber macht.

Aufgaben

Listen Sie die Hauptaufgaben und Verantwortlichkeiten der Position auf. Verwenden Sie Aufzählungspunkte, um die Lesbarkeit zu erhöhen, und sortieren Sie die Tätigkeiten nach ihrer Priorität im Berufsalltag. Wichtige Aufgabenpunkte sollten Sie zuerst nennen und bei Bedarf optisch hervorheben, damit die zentralen Punkte für Bewerber*innen klar und übersichtlich dargestellt werden.

Anforderungen

Auch bei der Darstellung der gewünschten Qualifikationen sollten Sie mit System vorgehen. Die Anforderungen sind ein wesentlicher Bestandteil einer erfolgreichen Stellenanzeige und sollten klar und übersichtlich präsentiert werden. Zwingend erforderliche Fachkenntnisse und Erfahrungen stehen an erster Stelle. Erst danach folgen bevorzugte, aber nicht unbedingt nötige Fähigkeiten.

Auch eine Unterteilung in Fachqualifikationen und Soft Skills ist denkbar. Formulieren Sie Ihre Anforderungen an geeignete Kandidat*innen möglichst spezifisch und achten Sie darauf, dass Ihre Erwartungen realistisch bleiben.

Arbeitgeberleistungen

In Zeiten des zunehmenden Fachkräftemangels ist es sinnvoll, sich mit attraktiven Corporate Benefits von anderen Arbeitgebern abzuheben. Achten Sie darauf, dass Ihre Arbeitgeberleistungen auf die Bedürfnisse und Erwartungen der Kandidat*innen zugeschnitten sind, um potenzielle Bewerbende gezielt anzusprechen.

Sie bieten flexible Arbeitszeitmodelle an? Ihre Mitarbeiter*innen erhalten einen Firmenwagen? Sie veranstalten regelmäßig Teambuilding-Events? Betriebliche Gesundheitsförderung ist in Ihrem Unternehmen selbstverständlich? Ihren Beschäftigten stehen zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten offen? Listen Sie sämtliche Vorteile übersichtlich auf und richten Sie sich dabei nach den Interessen der Jobsuchenden. Vermeiden Sie jedoch Übertreibungen oder falsche Versprechungen.

Bewerbungsprozess

Im letzten Abschnitt Ihrer Stellenanzeige erklären Sie das weitere Bewerbungsverfahren. Geben Sie an, auf welchem Weg die Unterlagen eingereicht werden sollen (E-Mail, Online-Formular, Post) und welche Dokumente erforderlich sind (Lebenslauf, Anschreiben, Zeugnisse). Wenn es eine Bewerbungsfrist gibt, erwähnen Sie diese.

Zusätzlich sollten Sie für Rückfragen eine konkrete Ansprechperson inklusive Kontaktinformationen (Telefon, E-Mail) nennen. Falls während des Bewerbungsprozesses eine Frage aufkommt, können sich Bewerbende so jederzeit an die genannte Ansprechperson wenden.

Gute Stellenanzeigen sind lesbar

Neben der Übersichtlichkeit spielt auch die Lesbarkeit eine wichtige Rolle beim Layout von Stellenanzeigen. Eine gute Lesbarkeit erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass Interessent*innen sich bewerben. Serifenschriften wie Times New Roman eignen sich gut für gedruckte Jobangebote, während für digitale Anzeigen oft serifenlose Schriften wie Arial oder Helvetica genutzt werden.

Auf jeden Fall ist es sinnvoll, Ihre eigene Schriftart zu verwenden, sofern Sie eine solche definiert haben. Je nach Schriftart sorgt eine Mindestgröße von 10 bis 12 Punkten zudem dafür, dass der Text Ihrer Stellenanzeigen auch auf kleineren Bildschirmen gut lesbar bleibt.

Achten Sie darüber hinaus auf einen ausreichenden Zeilenabstand. Hervorhebungen durch Fettdruck oder Kursivschrift sollten sparsam und gezielt nur zur Betonung der wichtigsten Informationen eingesetzt werden.

Gute Stellenanzeigen sind ein Blickfang

Damit das Layout Ihrer Stellenanzeige potenziellen Bewerber*innen sofort ins Auge springt, können Sie die folgenden visuellen Effekte und Elemente einbauen. Die Auswahl eines passenden Bildmotivs ist dabei entscheidend, da dieses maßgeblich die Wirkung und damit die Aufmerksamkeit der Zielgruppe beeinflusst.

Farbgestaltung

Farben können Emotionen wecken und die Aufmerksamkeit der Lesenden lenken. Kontraste verbessern die Lesbarkeit und eignen sich, um wichtige Aspekte der Stellenanzeige hervorzuheben. Orientieren Sie sich bei der Farbwahl und den weiteren Designelementen am besten an der Corporate Identity Ihres Unternehmens.

Bilder und Grafiken

Bilder und grafische Elemente können eine Stellenanzeige auflockern, die Unternehmenskultur veranschaulichen und authentische Einblicke in den Arbeitsalltag bieten. Die bewusste Verwendung von Bildern trägt dazu bei, die Aufmerksamkeit potenzieller Bewerber*innen zu steigern. Da Menschen Bildmotive unterschiedlich wahrnehmen, stimmen Sie die Auswahl möglichst präzise auf Ihre Zielgruppe ab.

In manchen Fällen empfiehlt sich die gezielte Nutzung von Infografiken, um komplexe Inhalte zu vereinfachen und das Interesse der Betrachter*innen zu gewinnen. Achten Sie bei der Auswahl der Bilder unbedingt auf ihre Qualität und Relevanz, damit die Grafiken nicht von den wesentlichen Inhalten des Jobangebots ablenken. Eigene Bilder, eventuell sogar Fotos von realen Mitarbeitenden, sind klassischen Stockfotos immer vorzuziehen, weil sie wesentlich authentischer wirken.

Icons und Symbole

Der Einsatz von Icons und Symbolen macht wichtige Informationen wie Telefonnummern und E-Mail-Adressen mit nur einem Blick auffindbar. Bei Checklisten wie beispielsweise dem Anforderungsprofil können Symbole die Übersichtlichkeit verbessern. Darüber hinaus kommen auffällig gestaltete Buttons bei Online-Stellenanzeigen als „Call to Action“ zum Einsatz, um Interessent*innen direkt zum Bewerbungsformular weiterzuleiten. 

Inhaltliche Aspekte bei der Gestaltung von Stellenanzeigen

Wenn Sie eine Stellenbeschreibung verfassen, sollten Sie den Inhalt unbedingt auf die zu besetzende Position abstimmen. Eine auch inhaltlich ansprechende Stellenausschreibung kann den Erfolg Ihres Recruitings deutlich verbessern. Auch in Bezug auf das Layout von Stellenanzeigen spielen inhaltliche Aspekte eine wichtige Rolle.

Gute Stellenanzeigen sind kurz und präzise

Formulieren Sie sämtliche Informationen knapp und auf den Punkt. Prägnante Texte erhöhen die Verständlichkeit und Attraktivität der Stellenanzeige. Lange Schachtelsätze erschweren das Verständnis und können abschreckend auf Jobsuchende wirken. Fachbegriffe sollten Sie nur dort verwenden, wo sie zwingend erforderliche Qualifikationen und Fähigkeiten betreffen. Gezielt eingesetzt, können Fachtermini allerdings sogar hilfreich sein.

Gute Stellenanzeigen sind einheitlich formuliert

Achten Sie beim auf einen uniformen Sprachstil und einen einheitlichen Satzbau. Um eine konsistente und professionelle Formulierung sicherzustellen, empfiehlt es sich, Muster oder Vorlagen für Stellenanzeigen zu verwenden. Entscheiden Sie sich entweder für ganze Sätze mit sämtlichen Satzgliedern und einem Punkt am Ende oder – meist besser, weil knapper – für stichpunktartige Wendungen mit nominalisierten Verben.

  • So nicht: Geeignete Bewerber*innen entwickeln Softwarelösungen und wenden diese an.
  • Sondern so: Entwicklung und Anwendung von Softwarelösungen

Darüber hinaus sollten Sie Ihre Stellenanzeige im Aktiv statt im Passiv formulieren, damit sie dynamischer und ansprechender wirkt.

  • So nicht: In unserem Unternehmen werden regelmäßige Weiterbildungen angeboten.
  • Sondern so: Sie profitieren von regelmäßigen Weiterbildungen, die Ihre berufliche Entwicklung fördern.

Gute Stellenanzeigen repräsentieren das Unternehmen

Der Stil und das Layout der Stellenanzeige sollten zum Unternehmen und zur Zielgruppe passen. Die Gestaltung der Anzeige sollte gezielt auf das gewünschte Personal zugeschnitten sein, um die passenden Kandidat*innen anzusprechen. Handelt es sich um ein junges Start-up, dürfen Anzeigen ruhig etwas auffälliger gestaltet werden, während bei international erfolgreichen Konzernen oft schon der Name ausreicht, um das Interesse der Jobsuchenden zu wecken.

Wichtig ist, dass Sie bei der Gestaltung der Stellenanzeigen authentisch bleiben, damit sich die Kandidat*innen ein realistisches Bild von der Tätigkeit und ihrem künftigen Arbeitgeber machen können. Unter Umständen eignen sich Zitate oder kurze Erfahrungsberichte von aktuellen Mitarbeiter*innen, um Ihren Jobangeboten eine persönliche Note zu verleihen.

Technische Aspekte bei der Gestaltung von Stellenanzeigen

Online-Bewerbungen gelten als Standard im Zeitalter der Digitalisierung. Das Internet spielt dabei eine zentrale Rolle, da Stellenanzeigen vor allem online veröffentlicht und so für eine breite Zielgruppe auffindbar werden. Doch beim Layout Ihrer virtuellen Stellenanzeigen gibt es zusätzliche Faktoren zu beachten.

Gute Stellenanzeigen sind für mobile Geräte optimiert

Immer mehr Bewerber*innen nutzen ihr Smartphone für die Jobsuche. Da der Platz auf mobilen Geräten begrenzt ist, erfordert dies eine besonders kompakte und übersichtliche Gestaltung Ihrer Anzeigen. Stellen Sie daher sicher, dass sie auf möglichst vielen gängigen Geräten über alle Betriebssysteme hinweg angezeigt werden und auch auf kleinen Bildschirmen noch lesbar sind.

Darüber hinaus sollten Sie die Dateigröße Ihrer virtuellen Jobangebote im Blick behalten, um einen schnellen Ladevorgang trotz langsamer Internetverbindung oder begrenztem Datenvolumen zu gewährleisten.

Gute Stellenanzeigen werden von Suchmaschinen gefunden

Um eine Stellenanzeige für Suchmaschinen zu optimieren, sollten relevante Keywords wie Jobbezeichnung, Standort und zentrale Anforderungen strategisch im Titel, in den Zwischenüberschriften und im Fließtext platziert werden. Nutzen Sie Meta-Beschreibungen und Alt-Texte für Bilder, um die Auffindbarkeit Ihrer Jobangebote weiter zu verbessern. Auch eine sinnvolle URL-Struktur, Verlinkungen und eine optimale Ladegeschwindigkeit können die Sichtbarkeit Ihrer Stellenanzeigen erhöhen.

Gute Stellenanzeigen leiten den Bewerbungsprozess ein

Im Idealfall sieht eine Stellenanzeige so ansprechend aus, dass auf das Lesen unmittelbar die Bewerbung folgt. Um die Abbruchquote möglichst gering zu halten, sollten Sie den Bewerbungsprozess so reibungslos und unkompliziert wie möglich gestalten. Oft ist es hilfreich, ein Tool zur Verwaltung des Bewerbungsprozesses einzusetzen, um Bewerbungen effizient zu managen und die Kommunikation im Team zu optimieren.

Erstellen Sie einen auffälligen Call-to-Action-Button zum Online-Bewerbungsformular, verlinken Sie die E-Mail-Adresse der Personalabteilung und verzichten Sie zunächst auf ein ausführliches Anschreiben oder das Hochladen von Zeugnissen. Falls Sie jedoch eine Bewerbung ablehnen müssen, formulieren Sie möglichst zeitnah eine höfliche Absage.

5 Tipps für die Gestaltung von Stellenanzeigen

Mit den folgenden Tipps erstellen Sie schnell ein ansprechendes Stellenanzeigenlayout, das im Gedächtnis bleibt und interessierte Bewerber*innen anspricht. Die folgenden Empfehlungen geben Ihnen dafür eine praktische Hilfestellung, damit Sie den Prozess noch einfacher gestalten können.

1. Definieren Sie Ihre Zielgruppe

Überprüfen Sie, dass Sie mit der optischen Gestaltung Ihrer Stellenanzeige die richtige Zielgruppe ansprechen. Sie wollen vor allem Personen mit den gewünschten Qualifikationen und Eigenschaften erreichen. In eher konservativen oder traditionellen Branchen sollten Sie unter Umständen auf dezente Designelemente setzen, während Sie mit einem auffälligen Layout besonders bei jungen und kreativen Talenten punkten können.

2. Nutzen Sie Vorlagen

Wenn Sie sich die grafische Gestaltung Ihrer Stellenanzeigen selbst nicht zutrauen oder Zeit sparen möchten, greifen Sie auf Vorlagen zurück, die häufig kostenlos oder gegen eine geringe Gebühr zur Verfügung stehen. Die Musteranzeigen liefern eine solide Grundlage und können selbstverständlich an die individuellen Anforderungen Ihres Unternehmens angepasst werden.

3. Übertreiben Sie nicht

Das schönste Layout nützt nichts, wenn die Angaben in der Stellenanzeige falsch, missverständlich oder unvollständig sind. Achten Sie darauf, dass Sie die Inhalte nicht zugunsten der Optik vernachlässigen. Die Stellenanzeige sollte informativ gestaltet sein und nicht wie reine Werbung wirken, um Übertreibungen zu vermeiden. Lassen Sie ausreichend Weißraum zwischen den Abschnitten, damit die Anzeige nicht überladen wirkt und das Design nicht von den wesentlichen Punkten ablenkt.

4. Holen Sie Feedback ein

Erbitten Sie vor der Veröffentlichung der Stellenanzeige das Feedback von Kolleg*innen oder Außenstehenden. Unbeteiligte Dritte können mit einem frischen Blick eventuelle Tipp- und Formatierungsfehler schneller erkennen, Unklarheiten aufdecken und hilfreiche Verbesserungsvorschläge liefern. Feedback hilft außerdem dabei, offene Fragen zu identifizieren, die potenzielle Bewerber*innen zur Anzeige haben könnten, und diese zu klären.

5. Messen Sie den Erfolg

Der Erfolg von Jobangeboten sollte regelmäßig überprüft werden. Die bereitgestellten Informationen in der Stellenanzeige beeinflussen maßgeblich die Entscheidung der Bewerber*innen, ob sie sich bewerben möchten. Als Beurteilungskriterien können die Anzahl und Qualität der eingehenden Bewerbungen, die Rückmeldungen der Kandidat*innen, die Abbruchquote bei Online-Bewerbungen oder andere Personalmarketing-KPIs herangezogen werden.

Basierend auf diesen Daten sollten Sie das Stellenanzeigenlayout kontinuierlich optimieren, um künftig eine noch höhere Reichweite und bessere Ergebnisse zu erzielen. Ein nahtloser Anschluss zwischen den einzelnen Elementen der Anzeige sorgt für eine positive Nutzererfahrung und eine klare Präsentation der Inhalte. Überprüfen Sie die Wirksamkeit Ihrer Anzeige daher regelmäßig anhand von Beispielen, um Optimierungspotenziale zu erkennen.

Auch wenn es bei Stellenanzeigen in erster Linie auf den Inhalt ankommt, spielt das Layout eine nicht zu vernachlässigende Rolle. Eine ansprechende Gestaltung weckt unmittelbar das Interesse potenzieller Fachkräfte und kann die Personalsuche beschleunigen.

Eine übersichtliche Struktur erleichtert das Verständnis und rückt wesentliche Informationen in den Fokus der potenziellen Bewerber*innen. Wenn Sie beim Schreiben von Stellenanzeigen auch optische Aspekte im Blick haben, können Sie Ihr Employer Branding, die Außenwahrnehmung Ihres Unternehmens und damit Ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt verbessern.

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Three individuals are sitting at a table with a laptop, a disposable coffee cup, notebooks, and a phone visible. Two are facing each other, while the third’s back is to the camera. The setting appears to be a bright room with large windows.

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